{"product_id":"idunn-1860-88265-65836","title":"Iðunn 1860 # 88265","description":"Iðunn, Sammelwerk über verschiedene Menschen und Ereignisse, Beschreibung von Ländern und Völkern und der Natur. Gesammelt, ins Isländische übersetzt und herausgegeben von Sigurður Gunnarsson.\u003cbr\u003eIðunn erschien 1860 in Akureyri, es wurde nur diese eine Ausgabe veröffentlicht.\u003cbr\u003eHier ist ein Nachdruck, der 1985 auf Initiative von Helga Vigfússon angefertigt wurde.\u003cbr\u003eEs war Sigurður Gunnarsson, Pfarrer und Dekan, der Redakteur von Iðunn war. Geboren in Ærlæk in Öxarfirði am 10. Oktober 1812, gestorben am 22. November 1878. Eltern: Gunnar Gunnarsson (geb. 1786, gest. 7. August 1819) zuletzt Bauer auf Hallgilsstöðum auf Langanesi und seine Frau Elísabet Sigurðardóttir (geb. 1788, gest. 8. Oktober 1825) Hausherrin. Onkel von Sigurður Gunnarsson, Alþingismaður in Stykkishólmi und Schwiegervater von Jón Jónsson, Alþingismaður auf Stafafelli. Ehepartner (20. Juli 1841): Bergljót Guttormsdóttir (geb. 12. August 1809, gest. 2. Oktober 1877) Hausherrin, Schwester von Margrét, erste Frau von Einar Ásmmundsson, Alþingismaður. Eltern: Guttormur Pálsson und seine Frau Margrét Vigfúsdóttir, Schwester von Guttormur Vigfússon, Alþingismaður auf Arnheiðarstöðum. Kinder: Guttormur (1842), Margrét (1843), Elísabet (1846), Guðlaug (1848), Jón (1850), Gísli (1852), Gunnar (1853), Stefán Benedikt (1854).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBegann zunächst mit dem Erlernen von Silber- und Messingarbeiten, studierte dann Schulwissenschaften bei Jón, Theologe, Þórarinssyni auf Valþjófsstað und Pfarrer Guttormur Pálsson in Vallanesi. Studentenprüfung in Bessastöðum 1839.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eUnterrichtete in den Wintern 1839–1841 in Reykjavik, war aber im Sommer 1840 Begleiter des dänischen Naturwissenschaftlers J. O. Schythe. Ließ sich dann in Vallanesi nieder und unterrichtete. Erhielt 1844 Desjarmýri, geweiht 1845. Erhielt Hallormsstað 1861, zog 1862 dorthin und blieb bis ans Lebensende. Verwaltete gleichzeitig die Pfarre Þingmúli ab 1869. Dekan der Südlichen Múli-Dekanei 1863–1876. Machte sich mit Heilmitteln unter der Anleitung seines Schwiegervaters vertraut, praktizierte diese umfangreich und erhielt schließlich behördliche Genehmigung, Heilbehandlungen durchzuführen.","brand":"Bokin.is","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52440385913160,"sku":"OSC-65836","price":6900.0,"currency_code":"ISK","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0916\/4029\/9848\/files\/88265.jpg?v=1770472110","url":"https:\/\/www.bokin.is\/de\/products\/idunn-1860-88265-65836","provider":"bokin.is","version":"1.0","type":"link"}