{"product_id":"soldagar-56145-33427","title":"Sóldagar # 56145","description":"Sóldagar. Gedichtsammlung von Guðmundur Ingi Kristjánsson. Helgi Sæmundsson hat es zum Druck vorbereitet.\u003cbr\u003eGuðmundur Ingi Kristjánsson wurde am 15. Januar 1907 in Kirkjubóli in Bjarnardal in Önundarfjörður geboren.\u003cbr\u003eGuðmundur Ingi wuchs in Kirkjubóli auf und war dort sein ganzes Leben lang ansässig. Er studierte in der Oberstufe der Volkshochschule auf Laugum 1929-1930 und in der Oberstufe der Genossenschaftsschule in Reykjavík 1931-1932, war aber ansonsten Autodidakt. In jungen Jahren engagierte er sich auf vielfältige Weise in Gemeindeangelegenheiten in der Region und darüber hinaus und setzte das fort, solange seine Gesundheit es erlaubte. Er war von 1922-1937 und 1938-1942 im Vorstand des Jugenclubs Bifröst in Mosvallahreppi und von 1932-1951 Sekretär des Regionalbundes der Jugenclubs Westfjärde. Im Vorstand der Genossenschaft Önfirðinga saß er von 1935-1937 und 1938-1978. Er saß im Vorstand des Landwirtschaftsvereins Mosvallahrepps von 1927-1947 und war Vorsitzender des Landwirtschaftsverbandes Westfjärde von 1947-1983. Er war seit deren Gründung 1945 Vertreter in den Kongressen des Verbandes der Bauern und Bäuerinnen und von 1970-1986 Vorstandsmitglied. In der Gemeinderat von Mosvallahreppi saß er von 1938-1956 und 1952-1982, davon ständig Vorsitzender ab 1956. Er war von 1954-1986 Bezirkrat. Auch hatte er lange einen Sitz im Schulrat der Gemeinde und auch im Schulrat der Sekundarschule auf Núpi. Seine Hauptbeschäftigung war die Landwirtschaft, aber formell übernahm er den Hof in Kirkjubóli erst 1944; davor wurde der Hof in den Namen seiner Mutter geführt. Neben der Landwirtschaft widmete er sich dem Unterricht von Kindern in der Gemeinde, mit Unterbrechungen von 1927-1946, dann ununterbrochen von 1954-1974. Ab 1955 war er Schulleiter der Grundschule in Holti. Einige Rolle spielte er auch in der Politik und trat dreimal als Kandidat bei Parlamentswahlen für die Fortschrittspartei an: bei zwei Wahlen 1942 in Ísafjörður und 1946 in West-Ísafjarðarsýsla. Um 1960 nahm er auch eine gewisse Rolle in den Aktivitäten von Gegnern des Militärstützpunktes ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGuðmundur Ingi veröffentlichte fünf Gedichtbände unter den Titeln: Sólstafir 1938, Sólbráð 1945, Sóldögg 1958, Sólborgir 1963 und Sólfar 1981. Die Gedichte all dieser Bücher wurden 1993 in der Sammlung Sóldagar neu veröffentlicht, enthält aber auch einen Nachtrag mit jüngeren Gedichten. Darüber hinaus sind nach ihm zahlreiche Gedichte und Verse, Artikel und Erzählungen in Zeitungen, Zeitschriften und Sammelwerken veröffentlicht worden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGuðmundur Ingi wurde 1984 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und war Ehrenbürger von Mosvallahreppi und später von Ísafjarðarbær.","brand":"Bókin.is","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51125365997896,"sku":"OSC-33427","price":3900.0,"currency_code":"ISK","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0916\/4029\/9848\/files\/56145.jpg?v=1754803232","url":"https:\/\/www.bokin.is\/de\/products\/soldagar-56145-33427","provider":"bokin.is","version":"1.0","type":"link"}