Þá, nú og svo framvegis # 66639
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Þá, nú og svo framvegis. Gedichte von Þorstein Antonsson.
Hoffnung
Es lebt ein Licht beim Stall des gefallenen Mannes,
und niemand außer dem Meer kann dieses Licht löschen,
und nichts außer der Liebe kann dieses Licht erfreuen.
Es ist eine sternkleine Träne am kohlschwarzen Meer
zwischen Lebenden und Toten,
die unzerreißbare Bande zwischen Fingern und Licht hält
des aufgehenden Tages,
die das Leben in Wurzeln hält, aus denen Liebe entspringt,
obwohl es keinen Gott mehr gibt, der ihn empfangen könnte.
Es ist Licht im Fenster einer Frau, die einen Sohn hinter sturmgepeitschten Wellen hat.
Obwohl Sigga und Gunna und Svenka
unter dem Schatten der Hoffnungslosigkeit arbeiten gehen,
sitzt sie hinter dem Licht,
diese Frau, und blickt auf das Meer.
Hoffnung
Es lebt ein Licht beim Stall des gefallenen Mannes,
und niemand außer dem Meer kann dieses Licht löschen,
und nichts außer der Liebe kann dieses Licht erfreuen.
Es ist eine sternkleine Träne am kohlschwarzen Meer
zwischen Lebenden und Toten,
die unzerreißbare Bande zwischen Fingern und Licht hält
des aufgehenden Tages,
die das Leben in Wurzeln hält, aus denen Liebe entspringt,
obwohl es keinen Gott mehr gibt, der ihn empfangen könnte.
Es ist Licht im Fenster einer Frau, die einen Sohn hinter sturmgepeitschten Wellen hat.
Obwohl Sigga und Gunna und Svenka
unter dem Schatten der Hoffnungslosigkeit arbeiten gehen,
sitzt sie hinter dem Licht,
diese Frau, und blickt auf das Meer.