Í ættlandi mínu # 59570
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Í ættlandi mínu. Geschichten von isländischen Menschen. Von Hulda.
Hulda (Unnur Benediktsdóttir Bjarklind, Dichterin und Autorin. Sie veröffentlichte eine Vielzahl von Büchern, ist aber vor allem für ihr Nationalfeiertagslied bekannt, das üblicherweise unter dem Namen Hver á sér fegra föðurland bekannt ist und das zusammen mit dem Gedicht von Jóhannes úr Kötlum bei einem Gedichtwettbewerb anlässlich der Gründung der Republik 1944 prämiert wurde. Sie trug auch großen Anteil daran, Þulur als literarische Gattung wiederzubeleben.
Hulda war die Tochter von Benedikt Jónsson, ein Bauer und Sozialpolitiker auf Auðnum in Laxárdal in Suður-Þingeyjarsýslu, und seiner Frau Guðný Halldórsdóttir. Sie wuchs bei ihnen auf einem großen Kulturhaus auf, in dem unter anderem die Bókafélag Þingeyinga beheimatet war, und erhielt eine gute Ausbildung durch ihre Eltern und Hauslehrer. Sie absolvierte auch Privatunterricht in Reykjavik 1903-1904. Unnur heiratete 1905 Sigurð Sigfússon von Halldórsstöðum in Reykjadal und sie nahmen sich den Familiennamen Bjarklind. Sigurður war lange Zeit Vorstand einer Konsumgenossenschaft in Húsavík und sie lebten dort.
Unnur las immer viel und suchte sich Wissen, unter anderem unternahm sie zwei Auslandsreisen, um sich mit der Kultur und den Bräuchen anderer Völker vertraut zu machen, was damals selten war, dass isländische Hausfrauen taten, erst nach England und Dänemark 1910-1911 und dann zu den nordischen Ländern und England 1922. Sie verweilte unter anderem eine Zeit lang bei dem Islandfreund Professor William A. Craigie in Oxford.
Hulda (Unnur Benediktsdóttir Bjarklind, Dichterin und Autorin. Sie veröffentlichte eine Vielzahl von Büchern, ist aber vor allem für ihr Nationalfeiertagslied bekannt, das üblicherweise unter dem Namen Hver á sér fegra föðurland bekannt ist und das zusammen mit dem Gedicht von Jóhannes úr Kötlum bei einem Gedichtwettbewerb anlässlich der Gründung der Republik 1944 prämiert wurde. Sie trug auch großen Anteil daran, Þulur als literarische Gattung wiederzubeleben.
Hulda war die Tochter von Benedikt Jónsson, ein Bauer und Sozialpolitiker auf Auðnum in Laxárdal in Suður-Þingeyjarsýslu, und seiner Frau Guðný Halldórsdóttir. Sie wuchs bei ihnen auf einem großen Kulturhaus auf, in dem unter anderem die Bókafélag Þingeyinga beheimatet war, und erhielt eine gute Ausbildung durch ihre Eltern und Hauslehrer. Sie absolvierte auch Privatunterricht in Reykjavik 1903-1904. Unnur heiratete 1905 Sigurð Sigfússon von Halldórsstöðum in Reykjadal und sie nahmen sich den Familiennamen Bjarklind. Sigurður war lange Zeit Vorstand einer Konsumgenossenschaft in Húsavík und sie lebten dort.
Unnur las immer viel und suchte sich Wissen, unter anderem unternahm sie zwei Auslandsreisen, um sich mit der Kultur und den Bräuchen anderer Völker vertraut zu machen, was damals selten war, dass isländische Hausfrauen taten, erst nach England und Dänemark 1910-1911 und dann zu den nordischen Ländern und England 1922. Sie verweilte unter anderem eine Zeit lang bei dem Islandfreund Professor William A. Craigie in Oxford.