Beitilyng # 88357
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Beitilyng. Gedichte von Jórunn Ólafsdóttir aus Sörlastöðum. Beitilyng ist das einzige Buch von Jórunn aus Sörlastöðum.
Jórunn Ólafsdóttir wurde am 8. Mai 1920 in Sörlastöðum im Fnjóskadal geboren. Sie wuchs dort bei ihren Eltern auf und lebte bei ihnen, mit Ausnahme ihrer Schuljahre in der Gagnfræðaskóli Akureyrar von 1939-42, bis sie 1956 nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater und Bruder nach Akureyrar zog.
Jórunn arbeitete zunächst in der Schuhfabrik Iðunn und später in der Inkassostelle und verschiedenen anderen Stellen bei Dag o.ä. für etwa 15 Jahre, verbrachte aber längere Zeit in der Kristneshæli-Klinik aufgrund von Krankheit.
Jórunn war viele Jahre lang Vorsitzende der Sjálfsvarnarfélag, eines Verbandes von Kranken in Kristneshæli, und nahm aktiv an den Aktivitäten von SÍBS teil. Sie unterstützte auch die Abstinenzbeweung und bekleidete Vertrauensposten für den Tierschutzverein Akureyrar.
Jórunn waren die Kindheitserlebnisse im Fnjóskadal teuer und sie wurde auf dem Friedhof der Illugastaðakirkja begraben.
Weihnachten zu Hause.
Ich erinnere mich jenes Abends, als schwaches Kerzenlicht
mir strahlte, schön wie Sonnenschein vom Himmel.
In meinem Herzen wuchs da eine Freude acht
und schenkte mir den Frieden wertvoll, den das Leben gab.
Ich denke dran, als Wachsamkeit beschlich mich lange Zeit,
wie Stirn sich hob und Stimme weich ward und Antlitz mild,
als Freundeskreis Weihnachtspsalmen sang bereit
und Vater dann das heilge Wort verlas gezählt.
Und meine Mutter ging froh durch ihren Hof daheim
und schenkte Gaben, zündete Licht an Licht entfacht,
für heimlich Lächeln, dankbar Blick bekam sie Seim
- da schien mir eine Rose wachsen in jed Spur, fein.
Jórunn Ólafsdóttir wurde am 8. Mai 1920 in Sörlastöðum im Fnjóskadal geboren. Sie wuchs dort bei ihren Eltern auf und lebte bei ihnen, mit Ausnahme ihrer Schuljahre in der Gagnfræðaskóli Akureyrar von 1939-42, bis sie 1956 nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater und Bruder nach Akureyrar zog.
Jórunn arbeitete zunächst in der Schuhfabrik Iðunn und später in der Inkassostelle und verschiedenen anderen Stellen bei Dag o.ä. für etwa 15 Jahre, verbrachte aber längere Zeit in der Kristneshæli-Klinik aufgrund von Krankheit.
Jórunn war viele Jahre lang Vorsitzende der Sjálfsvarnarfélag, eines Verbandes von Kranken in Kristneshæli, und nahm aktiv an den Aktivitäten von SÍBS teil. Sie unterstützte auch die Abstinenzbeweung und bekleidete Vertrauensposten für den Tierschutzverein Akureyrar.
Jórunn waren die Kindheitserlebnisse im Fnjóskadal teuer und sie wurde auf dem Friedhof der Illugastaðakirkja begraben.
Weihnachten zu Hause.
Ich erinnere mich jenes Abends, als schwaches Kerzenlicht
mir strahlte, schön wie Sonnenschein vom Himmel.
In meinem Herzen wuchs da eine Freude acht
und schenkte mir den Frieden wertvoll, den das Leben gab.
Ich denke dran, als Wachsamkeit beschlich mich lange Zeit,
wie Stirn sich hob und Stimme weich ward und Antlitz mild,
als Freundeskreis Weihnachtspsalmen sang bereit
und Vater dann das heilge Wort verlas gezählt.
Und meine Mutter ging froh durch ihren Hof daheim
und schenkte Gaben, zündete Licht an Licht entfacht,
für heimlich Lächeln, dankbar Blick bekam sie Seim
- da schien mir eine Rose wachsen in jed Spur, fein.