Blindi maðurinn # 61107
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Der blinde Mann. Französische Geschichte von Mme. Bawr. Übersetzt von Juvenis.
Die Baroness Sophie de Bawr (8. Oktober 1773 – 31. Dezember 1860), geboren als Alexandrine-Sophie Goury de Champgrand, war eine französische Schriftstellerin, Dramaturgin und Dichterin. Sie veröffentlichte ihre Werke unter verschiedenen Pseudonymen wie "Comtesse de Saint-Simon", "Baronne de Bawr" und "M. François". Sie wurde in Paris geboren, war die uneheliche Tochter des Markgrafen Charles-Jean de Champgrand und der Opernsängerin Madeline-Virginie Vian. Sie heiratete heimlich den Adeligen Jules de Rohan-Rochefort, der später während der Französischen Revolution hingerichtet wurde. Sie überstand die Revolution und begann zu schreiben, um sich selbst zu versorgen. 1801 heiratete sie den Politiker Claude-Henri de Saint-Simon, doch sie trennten sich. Später heiratete sie den Baron de Bawr, aber dieser starb bei einem Unfall und hinterließ seine Frau in Armut und Notlage. Doch letztendlich erhielt sie ein Künstlergehalt von der französischen Regierung und deren Anerkennung. Eines ihrer bekanntesten Werke, Suite d'un bal masqué, war viele Jahre lang beliebt und wurde 246 Mal aufgeführt.
Die Baroness Sophie de Bawr (8. Oktober 1773 – 31. Dezember 1860), geboren als Alexandrine-Sophie Goury de Champgrand, war eine französische Schriftstellerin, Dramaturgin und Dichterin. Sie veröffentlichte ihre Werke unter verschiedenen Pseudonymen wie "Comtesse de Saint-Simon", "Baronne de Bawr" und "M. François". Sie wurde in Paris geboren, war die uneheliche Tochter des Markgrafen Charles-Jean de Champgrand und der Opernsängerin Madeline-Virginie Vian. Sie heiratete heimlich den Adeligen Jules de Rohan-Rochefort, der später während der Französischen Revolution hingerichtet wurde. Sie überstand die Revolution und begann zu schreiben, um sich selbst zu versorgen. 1801 heiratete sie den Politiker Claude-Henri de Saint-Simon, doch sie trennten sich. Später heiratete sie den Baron de Bawr, aber dieser starb bei einem Unfall und hinterließ seine Frau in Armut und Notlage. Doch letztendlich erhielt sie ein Künstlergehalt von der französischen Regierung und deren Anerkennung. Eines ihrer bekanntesten Werke, Suite d'un bal masqué, war viele Jahre lang beliebt und wurde 246 Mal aufgeführt.