Brandur. Sjónleikur í hendingum # 40473
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Brandur. Schauspiel in Bildern von Henrik Ibsen. Übersetzt von Matth. Jochumsson.
Erster Teil.
In der Not in der Öde oben. Es ist schwarzer Nebel, Urgestein und halb-dunkel von Nacht.
Brandur, mit einem Stab in der Hand und einem Sack auf dem Rücken, wendet sich westwärts vom Berg.
Ein Bauer und sein Sohn, ein halberwachsener Junge, folgen nach.
Der Bauer: Du, Wanderer, folge mir!
Wohin gehst du.
Brandur: Hier!
Der Bauer: Du verirrst dich!
Jetzt verdunkelt es sich, wir sehen Rasen
wo wir den Stab setzen; schwer zu finden.
Der Sohn: Hier sind Spalten!
Der Bauer: Gefahr zu fallen!
Brandur: Und hier siehst du keine Straße weiter.
Der Bauer: (ruft) Nein, sieh, sieh, Mann, das blaue Gestein,
Es bebt darunter, geh nicht darauf!
Erster Teil.
In der Not in der Öde oben. Es ist schwarzer Nebel, Urgestein und halb-dunkel von Nacht.
Brandur, mit einem Stab in der Hand und einem Sack auf dem Rücken, wendet sich westwärts vom Berg.
Ein Bauer und sein Sohn, ein halberwachsener Junge, folgen nach.
Der Bauer: Du, Wanderer, folge mir!
Wohin gehst du.
Brandur: Hier!
Der Bauer: Du verirrst dich!
Jetzt verdunkelt es sich, wir sehen Rasen
wo wir den Stab setzen; schwer zu finden.
Der Sohn: Hier sind Spalten!
Der Bauer: Gefahr zu fallen!
Brandur: Und hier siehst du keine Straße weiter.
Der Bauer: (ruft) Nein, sieh, sieh, Mann, das blaue Gestein,
Es bebt darunter, geh nicht darauf!