Brandur. Sjónleikur í hendingum # 58572
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Brandur. Ein dramatisches Gedicht in Szenen von Henrik Ibsen. Übersetzt von Matth. Jochumsson.
Erster Teil.
In Bedrängtheit auf öder Heide. Es ist schwarzer Nebel, Wolkenbruch und halbdunkel von Nacht.
Brandur, mit Stab in der Hand und Bündel auf dem Rücken, wandert westwärts vom Berg hinab.
Ein Bauer und sein Sohn, ein halbwüchsiger Junge, folgen nach.
Der Bauer: Du, Wanderer, folge mir!
Wohin gehst du?
Brandur: Hier!
Der Bauer: Du verirrst dich!
Jetzt wird es dunkel, wir sehen keine Spur,
wo wir den Stab setzen; schwer zu finden.
Der Sohn: Hier sind Spalten!
Der Bauer: Schlecht zu fallen!
Brandur: Und hier siehst du keinen Weg mehr.
Der Bauer: (ruft) Nein, schau, schau, Mann, den blauen Felsspalt,
Es wackelt darunter, geh nicht hinein!
Erster Teil.
In Bedrängtheit auf öder Heide. Es ist schwarzer Nebel, Wolkenbruch und halbdunkel von Nacht.
Brandur, mit Stab in der Hand und Bündel auf dem Rücken, wandert westwärts vom Berg hinab.
Ein Bauer und sein Sohn, ein halbwüchsiger Junge, folgen nach.
Der Bauer: Du, Wanderer, folge mir!
Wohin gehst du?
Brandur: Hier!
Der Bauer: Du verirrst dich!
Jetzt wird es dunkel, wir sehen keine Spur,
wo wir den Stab setzen; schwer zu finden.
Der Sohn: Hier sind Spalten!
Der Bauer: Schlecht zu fallen!
Brandur: Und hier siehst du keinen Weg mehr.
Der Bauer: (ruft) Nein, schau, schau, Mann, den blauen Felsspalt,
Es wackelt darunter, geh nicht hinein!