Bréfabók Þorláks biskups Skúlasonar # 80476
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Author
—
Location
Reykjavík
Date
1979
Condition
—
Binding
—
Bréfabók Þorláks biskups Skúlasonar.
Þorlákur Bischof Skúlason saß auf dem Stuhl von Hólar in den Jahren 1628-1656, unmittelbar nach seinem Großvater, Guðbrandur Bischof Þorláksson, der 1627 starb. Das Briefbuch des Þorlákur ist daher eine direkte Fortsetzung des Briefbuchs des Guðbrandur, das die Literarische Gesellschaft in den Jahren 1919-1942 veröffentlichte, wobei dieses Buch eigentlich als Ergänzung zu den Isländischen Originalurkunden gedacht war. Obwohl Bischof Þorlákur nicht so hochfliegend war wie sein Großvater Guðbrandur, gelang es ihm gut in seinem Amt. Er war ein geordneter Verwalter, gerecht, milde und humanitär gesinnter Kirchenführer, der sich aber nicht in die Rechte der Kirche eingreifen ließ. Das Druckgewerbe in Hólar blühte in seinen Tagen sehr auf, sandte aber fast ausschließlich Predigten aus. Bischof Þorlákur war auch ein Gelehrter und unterstützte mit Rat und Tat verschiedene Pioniere auf dem Gebiet der isländischen Wissenschaften, wie Arngrímur der Gelehrte und Björn von Skarðsá.
Das Briefbuch des Bischofs Þorlákur Skúlason ist eine unschätzbare Quelle über Kirchenverwaltung und Geschichte des Nordens in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Obwohl dessen Veröffentlichung speziell auf die Bedürfnisse von Musikwissenschaftlern ausgerichtet ist, hat es etwas für alle zu sagen, die sich um Volkskunde kümmern. (Kapiteltext).
Þorlákur Bischof Skúlason saß auf dem Stuhl von Hólar in den Jahren 1628-1656, unmittelbar nach seinem Großvater, Guðbrandur Bischof Þorláksson, der 1627 starb. Das Briefbuch des Þorlákur ist daher eine direkte Fortsetzung des Briefbuchs des Guðbrandur, das die Literarische Gesellschaft in den Jahren 1919-1942 veröffentlichte, wobei dieses Buch eigentlich als Ergänzung zu den Isländischen Originalurkunden gedacht war. Obwohl Bischof Þorlákur nicht so hochfliegend war wie sein Großvater Guðbrandur, gelang es ihm gut in seinem Amt. Er war ein geordneter Verwalter, gerecht, milde und humanitär gesinnter Kirchenführer, der sich aber nicht in die Rechte der Kirche eingreifen ließ. Das Druckgewerbe in Hólar blühte in seinen Tagen sehr auf, sandte aber fast ausschließlich Predigten aus. Bischof Þorlákur war auch ein Gelehrter und unterstützte mit Rat und Tat verschiedene Pioniere auf dem Gebiet der isländischen Wissenschaften, wie Arngrímur der Gelehrte und Björn von Skarðsá.
Das Briefbuch des Bischofs Þorlákur Skúlason ist eine unschätzbare Quelle über Kirchenverwaltung und Geschichte des Nordens in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Obwohl dessen Veröffentlichung speziell auf die Bedürfnisse von Musikwissenschaftlern ausgerichtet ist, hat es etwas für alle zu sagen, die sich um Volkskunde kümmern. (Kapiteltext).