Dagbækur úr Íslandsferðum 1871-1873 # 72645
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Tagebücher aus Islandreisen 1871-1873. William Morris berichtet von seinen Reisen durch Island. Magnús Á. Árnason hat es ins Isländische übersetzt.
Bei William Morris' Tod veröffentlichte Eimreiðin Worte zu seinem Gedenken. Darin heißt es:
Island hat einen Mann verloren, der den Namen Islands höher in der Luft hielt als jeder andere Ausländer. Es ist unbedenklich zu sagen, dass William Morris die isländische Sprache, Geschichte und Nation mehr liebte als jeder andere Ausländer, Konrad Maurer ausgenommen. Er war einer der Hauptdichter Englands in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, und die Lücke, die in der Reihe der Islandfreunde entstanden ist, wird lange nicht gefüllt werden, nachdem wir ihn verloren haben.
Morris war der Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns in der Nähe von London. Er besuchte die Universität Oxford und widmete sich hauptsächlich der Druckkunst. Er gehörte zu einer Gruppe junger Männer, die einen neuen, mittelalterlichen Geist in die Dichtung und Künste der Engländer bringen wollten. Sie wurden Zeitgenossen genannt, wurden aber später berühmte Männer, unter denen man Dante Gabriel Rossetti, Ford Madox Brown, Burne-Jones und Holman Hunt nennen kann. Es dauerte nicht lange, bis Morris feststellte, dass ihm das Schreiben in gebundener Sprache genauso leicht fiel wie in ungebundener, und so begann er zu dichten. Er war äußerst begabt beim Dichten und es hätte ihm sicherlich nichts ausgemacht, Höfuðlausn an einer Nacht zu verfassen.
Bei William Morris' Tod veröffentlichte Eimreiðin Worte zu seinem Gedenken. Darin heißt es:
Island hat einen Mann verloren, der den Namen Islands höher in der Luft hielt als jeder andere Ausländer. Es ist unbedenklich zu sagen, dass William Morris die isländische Sprache, Geschichte und Nation mehr liebte als jeder andere Ausländer, Konrad Maurer ausgenommen. Er war einer der Hauptdichter Englands in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, und die Lücke, die in der Reihe der Islandfreunde entstanden ist, wird lange nicht gefüllt werden, nachdem wir ihn verloren haben.
Morris war der Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns in der Nähe von London. Er besuchte die Universität Oxford und widmete sich hauptsächlich der Druckkunst. Er gehörte zu einer Gruppe junger Männer, die einen neuen, mittelalterlichen Geist in die Dichtung und Künste der Engländer bringen wollten. Sie wurden Zeitgenossen genannt, wurden aber später berühmte Männer, unter denen man Dante Gabriel Rossetti, Ford Madox Brown, Burne-Jones und Holman Hunt nennen kann. Es dauerte nicht lange, bis Morris feststellte, dass ihm das Schreiben in gebundener Sprache genauso leicht fiel wie in ungebundener, und so begann er zu dichten. Er war äußerst begabt beim Dichten und es hätte ihm sicherlich nichts ausgemacht, Höfuðlausn an einer Nacht zu verfassen.