Dalarósir. Tvær óðsögur # 72536
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Dalarósir. Zwei Gedichte von Guðmund Hjaltason.
Guðmundur Hjaltason wurde 1853 auf Ásbjarnarstöðum in Stafholtstungum geboren. Er war glücklich, dass dort eine gute Bibliothek vorhanden war und er große Lesefreiheit hatte. Mit 16 Jahren zog er zu seiner Mutter nach Kvíakoti in Þverárhlíð. Auch dort, obwohl er als vollwertiger Arbeiter galt, bekam er Zugang zu guten Büchern. Nach dem Tod seiner Mutter ging Guðmundur zur See, zunächst in Akranes und später in Seltjarnarnes. Dort arbeitete er vier Jahre lang bei der Fischerei und allgemeinen Arbeit, aber dann unterstützten ihn Bauern aus Seltjarnarnes und der Schreiber Jón, damit er an der Volkshochschule in Gausdal in Norwegen studieren konnte. Guðmundur hatte gerade die Gedichtsammlung Fjóludalur veröffentlicht, was die Aufmerksamkeit von Jón und anderen auf sich gezogen haben muss. Guðmundur blieb in Skandinavien bis 1881, als er heimkehrte. Während seiner Studienjahre in Norwegen schrieb Guðmundur über Island in Zeitungen und Zeitschriften. Nach seiner Rückkehr begann Guðmundur zu unterrichten und hielt Privatschulen und Vorträge überall in Eyjafirður ab, z.B. in Litlahmar, in Laufás und in Akureyri. In den Sommern half Guðmundur bei der Heuernte bei dem Pfarrer Arnljótur Ólafssonn und anderen Bauern. In den Jahren, in denen Guðmundur in Eyjafirður war, veröffentlichte er die Bücher Melablóm, Jökulrós und Dalarósir. Außerdem schrieb er viel in Norðanfari, Fróða, Norðurljósið, Uppeldisritið und Austra. 1903 ging Guðmundur nach Norwegen und hatte dort großen Erfolg. Er hielt 550 Vorträge in 170 Jugendvereinen und 50 Vorträge in 10 Schulen. Guðmundur sprach dort über sowohl isländische als auch allgemeine Themen. Außerdem schrieb er viel über Island in norwegischen Zeitungen und Zeitschriften. Nach seiner Heimkehr ließ sich Guðmundur in Hafnarfjörður nieder. Guðmundur starb 1919.
Gelesen, aber vollständig. Sehr selten.
Guðmundur Hjaltason wurde 1853 auf Ásbjarnarstöðum in Stafholtstungum geboren. Er war glücklich, dass dort eine gute Bibliothek vorhanden war und er große Lesefreiheit hatte. Mit 16 Jahren zog er zu seiner Mutter nach Kvíakoti in Þverárhlíð. Auch dort, obwohl er als vollwertiger Arbeiter galt, bekam er Zugang zu guten Büchern. Nach dem Tod seiner Mutter ging Guðmundur zur See, zunächst in Akranes und später in Seltjarnarnes. Dort arbeitete er vier Jahre lang bei der Fischerei und allgemeinen Arbeit, aber dann unterstützten ihn Bauern aus Seltjarnarnes und der Schreiber Jón, damit er an der Volkshochschule in Gausdal in Norwegen studieren konnte. Guðmundur hatte gerade die Gedichtsammlung Fjóludalur veröffentlicht, was die Aufmerksamkeit von Jón und anderen auf sich gezogen haben muss. Guðmundur blieb in Skandinavien bis 1881, als er heimkehrte. Während seiner Studienjahre in Norwegen schrieb Guðmundur über Island in Zeitungen und Zeitschriften. Nach seiner Rückkehr begann Guðmundur zu unterrichten und hielt Privatschulen und Vorträge überall in Eyjafirður ab, z.B. in Litlahmar, in Laufás und in Akureyri. In den Sommern half Guðmundur bei der Heuernte bei dem Pfarrer Arnljótur Ólafssonn und anderen Bauern. In den Jahren, in denen Guðmundur in Eyjafirður war, veröffentlichte er die Bücher Melablóm, Jökulrós und Dalarósir. Außerdem schrieb er viel in Norðanfari, Fróða, Norðurljósið, Uppeldisritið und Austra. 1903 ging Guðmundur nach Norwegen und hatte dort großen Erfolg. Er hielt 550 Vorträge in 170 Jugendvereinen und 50 Vorträge in 10 Schulen. Guðmundur sprach dort über sowohl isländische als auch allgemeine Themen. Außerdem schrieb er viel über Island in norwegischen Zeitungen und Zeitschriften. Nach seiner Heimkehr ließ sich Guðmundur in Hafnarfjörður nieder. Guðmundur starb 1919.
Gelesen, aber vollständig. Sehr selten.