Einkalíf Napóleons # 88116
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Das Privatleben Napoleons. Von Octave Aubry. Aus dem Isländischen übersetzt von Magnús Magnússon.
In Morgunblaðið vom 17. Dezember 1947 bespricht Ólafur Hansson das Buch Das Privatleben Napoleons. Dort heißt es unter anderem: -Es wird viel über Napoleons Liebesabenteuer
und seine Beziehung zu
Frauen erzählt, und es gibt vieles zu entdecken.
Am meisten wird man sich an die Beschreibung
Josephines, Napoleons erste Frau,
erinnern, aber keine Frau dürfte
Napoleons Leben so sehr beeinflusst haben wie sie. Die Beschreibung dieser liederlichen und
eigensinnigen, aber dennoch
gutmütigen Frau ist genial, von dem Moment an, als
Napoleon sie als halbe Kurtisane im Haus von Barras
trifft, bis zu dem Augenblick, in dem sie von den meisten
verlassen und von Napoleons Unterschrift
unter der Scheidungsurkunde erniedrigt wird. Die Ehe mit Napoleon war für sie zunächst nichts als eine
Zweckgemeinschaft, aber ihre Gefühle
für ihn wandeln sich im Laufe der Zeit in eine Art Liebe.
In Morgunblaðið vom 17. Dezember 1947 bespricht Ólafur Hansson das Buch Das Privatleben Napoleons. Dort heißt es unter anderem: -Es wird viel über Napoleons Liebesabenteuer
und seine Beziehung zu
Frauen erzählt, und es gibt vieles zu entdecken.
Am meisten wird man sich an die Beschreibung
Josephines, Napoleons erste Frau,
erinnern, aber keine Frau dürfte
Napoleons Leben so sehr beeinflusst haben wie sie. Die Beschreibung dieser liederlichen und
eigensinnigen, aber dennoch
gutmütigen Frau ist genial, von dem Moment an, als
Napoleon sie als halbe Kurtisane im Haus von Barras
trifft, bis zu dem Augenblick, in dem sie von den meisten
verlassen und von Napoleons Unterschrift
unter der Scheidungsurkunde erniedrigt wird. Die Ehe mit Napoleon war für sie zunächst nichts als eine
Zweckgemeinschaft, aber ihre Gefühle
für ihn wandeln sich im Laufe der Zeit in eine Art Liebe.