Ekki líta undan – saga Guðrúnar Ebbu # 62805
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Ekki líta undan – saga Guðrúnar Ebbu dóttur Ólafs Skúlasonar biskups.
Ekki líta undan ist die Geschichte von Guðrún Ebba, Tochter des Bischofs Ólafur Skúlason. Dieses einzigartige Buch behandelt die Folgen davon, wenn die Wahrheit stillschweigend übergangen wird, und die Notwendigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen, egal wie schmerzhaft und schwierig das sein mag.
Guðrún Ebba Ólafsdóttir ist die Tochter des Bischofs Ólafur Skúlason, der einer der einflussreichsten Männer der Gesellschaft war, aber nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung sein Amt niederlegte – was er immer bestritt.
Guðrún Ebba erzählt mit Offenheit und gibt ihre Schwächen zu, betrachtet ihr Leben und ihr Verhalten im großen Zusammenhang, wie der sexuelle Missbrauch, den ihr Vater ihr in der Kindheit zufügte, ihr ganzes Leben geprägt hat. Sie erzählt, wie sie sich mit verschiedenen ungesunden Methoden betäubt hat, aber auch, wie sie sich letztendlich ihren Lebensproblemen gestellt hat und danach die Kirchenmänner dazu gebracht hat, sich ihrem Problem zu stellen, wenn solche Angelegenheiten sonst ignoriert werden – aufzuhören wegzuschauen.
Ekki líta undan ist die Geschichte von Guðrún Ebba, Tochter des Bischofs Ólafur Skúlason. Dieses einzigartige Buch behandelt die Folgen davon, wenn die Wahrheit stillschweigend übergangen wird, und die Notwendigkeit, sich der Vergangenheit zu stellen, egal wie schmerzhaft und schwierig das sein mag.
Guðrún Ebba Ólafsdóttir ist die Tochter des Bischofs Ólafur Skúlason, der einer der einflussreichsten Männer der Gesellschaft war, aber nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung sein Amt niederlegte – was er immer bestritt.
Guðrún Ebba erzählt mit Offenheit und gibt ihre Schwächen zu, betrachtet ihr Leben und ihr Verhalten im großen Zusammenhang, wie der sexuelle Missbrauch, den ihr Vater ihr in der Kindheit zufügte, ihr ganzes Leben geprägt hat. Sie erzählt, wie sie sich mit verschiedenen ungesunden Methoden betäubt hat, aber auch, wie sie sich letztendlich ihren Lebensproblemen gestellt hat und danach die Kirchenmänner dazu gebracht hat, sich ihrem Problem zu stellen, wenn solche Angelegenheiten sonst ignoriert werden – aufzuhören wegzuschauen.