Eneboeren i Atlanterhavet # 66090
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Eneboeren i Atlanterhavet. Små Islandsbesøk. Von Sven Brun.
Dieses Buch ist eine Art Pilgerfahrt zum alten Island, zum Land der Sagas und der mittelalterlichen Kultur. Die Darstellung wird auf alter und neuer Literatur aufgebaut, namentlich alter, und schreitet wie eine Reise durch Islands denkwürdige Gegenden voran. Man erhält dadurch eine Verflechtung von Reisebeobachtungen aus den Jahren 1937 und 1939 mit Naturbeschreibung und Charakterisierung bestimmter Momente, denen der Autor begegnet ist. Die andere Seite des Stoffes sind Ereignisse aus der alten Literatur, die der Autor lebendig macht, indem er sie in die heutige Umgebung stellt. Der Autor ist auch mit jenem Teil der nordischen Literatur über Island vertraut und hat auf der Grundlage dieser verschiedenen Elemente ein sehr ansprechendes Buch aufgebaut.
Man sollte es nicht tadeln, weil es nicht enthält, und auch nicht, weil Island heute etwas anderes ist als 1939; und gerade dadurch, dass der Autor im Wesentlichen die heutigen großen geistigen, politischen und wirtschaftlichen Kämpfe aus seinem Stoff herausschneidet, ergibt sich eine Ruhe über dem Bild, die wohltuend wirkt, und wenn man es recht bedenkt, ist es wahr, dass Egils, Gunnars, Grettis und Jon Arasons Land noch immer existiert und immer existieren wird, solange die nordische Kultur besteht. Daher wird ein Buch wie dieses auch in Zukunft eine Aufgabe haben.
Die Ausstattung ist schön und die Bilder durchweg gut.
Dieses Buch ist eine Art Pilgerfahrt zum alten Island, zum Land der Sagas und der mittelalterlichen Kultur. Die Darstellung wird auf alter und neuer Literatur aufgebaut, namentlich alter, und schreitet wie eine Reise durch Islands denkwürdige Gegenden voran. Man erhält dadurch eine Verflechtung von Reisebeobachtungen aus den Jahren 1937 und 1939 mit Naturbeschreibung und Charakterisierung bestimmter Momente, denen der Autor begegnet ist. Die andere Seite des Stoffes sind Ereignisse aus der alten Literatur, die der Autor lebendig macht, indem er sie in die heutige Umgebung stellt. Der Autor ist auch mit jenem Teil der nordischen Literatur über Island vertraut und hat auf der Grundlage dieser verschiedenen Elemente ein sehr ansprechendes Buch aufgebaut.
Man sollte es nicht tadeln, weil es nicht enthält, und auch nicht, weil Island heute etwas anderes ist als 1939; und gerade dadurch, dass der Autor im Wesentlichen die heutigen großen geistigen, politischen und wirtschaftlichen Kämpfe aus seinem Stoff herausschneidet, ergibt sich eine Ruhe über dem Bild, die wohltuend wirkt, und wenn man es recht bedenkt, ist es wahr, dass Egils, Gunnars, Grettis und Jon Arasons Land noch immer existiert und immer existieren wird, solange die nordische Kultur besteht. Daher wird ein Buch wie dieses auch in Zukunft eine Aufgabe haben.
Die Ausstattung ist schön und die Bilder durchweg gut.