Áfangar # 69428
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Áfangar. Gedichte von Ágúst Jónsson frá Höskuldarkoti.
Ágúst Jónsson stammte aus Fljótshlíð, wurde in Fljótsdal geboren, im innersten Hof dieser Gegend. Seine Eltern waren Jóns Jónsson, Bauer und Gemeindevorsteherm und seine Frau Guðbjörg Eyjólfsdóttir. Ágústs Frau war Guðleif Ársælsdóttir von Höskuldarkoti in Njarðvík. Ágúst und Guðleif begannen ihre Wirtschaft in Fljótsdal in Fljótshlíð und wohnten dort 5 Jahre gegenüber von Úlfur, dem Bruder von Ágúst. Im Jahr 1894 zogen sie nach Süden in die Njarðvík zu Höskuldarkoti und begannen dort in Gemeinschaft mit Guðleifs Eltern zu leben. Dort wohnte Ágúst 16 Jahre, zog dann aber nach Keflavík und baute dort ein Haus, das er Sunnuhvol nannte.
In der Zeitschrift Faxa vom Juni 1963 wird von Ágúst Jónsson und Guðleif Ársælsdóttir berichtet. "Wo immer ihr Zuhause stand, war es wegen seiner Vorzüglichkeit bekannt für Gastfreundschaft und Würde, aber vor allem für jene Herzwärme gegenüber Menschen und Bedürftigen, von der dieses Ehepaar so reich war und die sie großzügig mit allen teilten, die sie erreichen konnten. Es kam nie jemand zu ihrer Tür, der nicht zum Essen eingeladen wurde und mit der Herzlichkeit und Zärtlichkeit behandelt wurde, die dieses Ehepaar so aufrichtig besaß. Der Gast wurde wie ein geliebter Freund behandelt und manchmal dauerte es nicht lange, bis Sorgen aus der Tiefe des Herzens aufstiegen und der Gast begann, ihnen seine Leiden zu erzählen. Vielleicht war er arm und obdachlos, hart vom Schicksal und von den Wirren der Welt ins Herz getroffen, aber durch diese edle und innige Freundschaft erholte er sich so, dass diese Stunde ihm sein ganzes Leben lang nicht aus dem Gedächtnis verschwand."
Ágúst Jónsson stammte aus Fljótshlíð, wurde in Fljótsdal geboren, im innersten Hof dieser Gegend. Seine Eltern waren Jóns Jónsson, Bauer und Gemeindevorsteherm und seine Frau Guðbjörg Eyjólfsdóttir. Ágústs Frau war Guðleif Ársælsdóttir von Höskuldarkoti in Njarðvík. Ágúst und Guðleif begannen ihre Wirtschaft in Fljótsdal in Fljótshlíð und wohnten dort 5 Jahre gegenüber von Úlfur, dem Bruder von Ágúst. Im Jahr 1894 zogen sie nach Süden in die Njarðvík zu Höskuldarkoti und begannen dort in Gemeinschaft mit Guðleifs Eltern zu leben. Dort wohnte Ágúst 16 Jahre, zog dann aber nach Keflavík und baute dort ein Haus, das er Sunnuhvol nannte.
In der Zeitschrift Faxa vom Juni 1963 wird von Ágúst Jónsson und Guðleif Ársælsdóttir berichtet. "Wo immer ihr Zuhause stand, war es wegen seiner Vorzüglichkeit bekannt für Gastfreundschaft und Würde, aber vor allem für jene Herzwärme gegenüber Menschen und Bedürftigen, von der dieses Ehepaar so reich war und die sie großzügig mit allen teilten, die sie erreichen konnten. Es kam nie jemand zu ihrer Tür, der nicht zum Essen eingeladen wurde und mit der Herzlichkeit und Zärtlichkeit behandelt wurde, die dieses Ehepaar so aufrichtig besaß. Der Gast wurde wie ein geliebter Freund behandelt und manchmal dauerte es nicht lange, bis Sorgen aus der Tiefe des Herzens aufstiegen und der Gast begann, ihnen seine Leiden zu erzählen. Vielleicht war er arm und obdachlos, hart vom Schicksal und von den Wirren der Welt ins Herz getroffen, aber durch diese edle und innige Freundschaft erholte er sich so, dass diese Stunde ihm sein ganzes Leben lang nicht aus dem Gedächtnis verschwand."