Áfangar # 9509
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Áfangar. Gedichte von Ágúst Jónsson frá Höskuldarkoti.
Ágúst Jónsson stammte aus Fljótshlíð, wurde in Fljótsdal geboren, dem äußersten Hof dieser Gemeinde. Seine Eltern waren der Bauer und Gemeindevorsteher Jóns Jónsson und seine Frau Guðbjörg Eyjólfsdóttir. Ágústs Frau war Guðleif Ársælsdóttir von Höskuldarkoti in Njarðvík. Ágúst und Guðleif begannen ihre Landwirtschaft in Fljótsdal in Fljótshlíð und lebten dort 5 Jahre gemeinsam mit Ágústs Bruder Úlfur. 1894 zogen sie nach Süden nach Njarðvík zu Höskuldarkoti und begannen dort zusammen mit Guðleifs Eltern zu leben. Dort lebte Ágúst 16 Jahre, bevor er nach Keflavík zog und sich dort ein Haus baute, das er Sunnuhvol nannte.
In der Zeitschrift Faxa vom Juni 1963 wird über Ágúst Jónsson und Guðleif Ársælsdóttir geschrieben: "Aber überall dort, wo ihr Zuhause war, wurde es für ihre Gastfreundschaft und Würde gerühmt, aber vor allem für die Herzlichkeit und das Mitgefühl dieses Ehepaares, das so reich an mitmenschlicher Wärme war und diesen Reichtum mit allen teilte, die ihnen nahekamen. Dort kam kein Mensch zur Tür, der nicht zum Essen eingeladen wurde und mit der herzlichen und liebevollen Sorgfalt behandelt wurde, die diesem Ehepaar so eigen war. Der Gast wurde wie ein werter Freund behandelt, und manchmal war die Zeit nicht lang, bis die Sorgen aus der Tiefe des Herzens aufstiegen und der Gast seine Kümmernisse teilte. Vielleicht war er arm und hilflos, von schlechtem Schicksal und weltlichem Leid ins Herz gezogen, aber durch diese edle und innige Freundschaft erheiterte er sich so, dass diese Stunde ihm sein Leben lang nicht aus dem Gedächtnis entfiel."
Ágúst Jónsson stammte aus Fljótshlíð, wurde in Fljótsdal geboren, dem äußersten Hof dieser Gemeinde. Seine Eltern waren der Bauer und Gemeindevorsteher Jóns Jónsson und seine Frau Guðbjörg Eyjólfsdóttir. Ágústs Frau war Guðleif Ársælsdóttir von Höskuldarkoti in Njarðvík. Ágúst und Guðleif begannen ihre Landwirtschaft in Fljótsdal in Fljótshlíð und lebten dort 5 Jahre gemeinsam mit Ágústs Bruder Úlfur. 1894 zogen sie nach Süden nach Njarðvík zu Höskuldarkoti und begannen dort zusammen mit Guðleifs Eltern zu leben. Dort lebte Ágúst 16 Jahre, bevor er nach Keflavík zog und sich dort ein Haus baute, das er Sunnuhvol nannte.
In der Zeitschrift Faxa vom Juni 1963 wird über Ágúst Jónsson und Guðleif Ársælsdóttir geschrieben: "Aber überall dort, wo ihr Zuhause war, wurde es für ihre Gastfreundschaft und Würde gerühmt, aber vor allem für die Herzlichkeit und das Mitgefühl dieses Ehepaares, das so reich an mitmenschlicher Wärme war und diesen Reichtum mit allen teilte, die ihnen nahekamen. Dort kam kein Mensch zur Tür, der nicht zum Essen eingeladen wurde und mit der herzlichen und liebevollen Sorgfalt behandelt wurde, die diesem Ehepaar so eigen war. Der Gast wurde wie ein werter Freund behandelt, und manchmal war die Zeit nicht lang, bis die Sorgen aus der Tiefe des Herzens aufstiegen und der Gast seine Kümmernisse teilte. Vielleicht war er arm und hilflos, von schlechtem Schicksal und weltlichem Leid ins Herz gezogen, aber durch diese edle und innige Freundschaft erheiterte er sich so, dass diese Stunde ihm sein Leben lang nicht aus dem Gedächtnis entfiel."