Fellur að # 46592
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Fellur að. Gedichte von Bugða Beygluson.
Bugði Beygluson war ein Pseudonym von Steinar Sigurjónsson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Als junger Mann zog er nach Akranes und wuchs dort auf. Steinar erlernte das Druckerhandwerk bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akranes und schloss seine Ausbildung als Drucker von der Berufsfachschule Akranes im Jahr 1950 ab. Er arbeitete mehrere Jahre in seinem Beruf, wandte sich dann aber der Schriftstellerei zu.
Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seinen frühen Werken schlug er einen Ton an, der bis dahin in der isländischen Literatur nicht gehört worden war. Die Themen waren neu – das Grau des Küstendorfes, das die Sehnsucht des Menschen nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenso: Steinar war auf gewisse Weise ein Pionier der modernen Erzählweise auf Island, aber er war auch ein beachtlicher Lyriker.
Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Zu seinen Hauptwerken zählen Ástarsöga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarann. Steinar schrieb auch zahlreiche Dramen und Kurzgeschichten, von denen einige im Rundfunk aufgeführt wurden. Er verfasste seine Werke nicht nur unter seinem eigenen Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.
Bugði Beygluson war ein Pseudonym von Steinar Sigurjónsson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Als junger Mann zog er nach Akranes und wuchs dort auf. Steinar erlernte das Druckerhandwerk bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akranes und schloss seine Ausbildung als Drucker von der Berufsfachschule Akranes im Jahr 1950 ab. Er arbeitete mehrere Jahre in seinem Beruf, wandte sich dann aber der Schriftstellerei zu.
Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In seinen frühen Werken schlug er einen Ton an, der bis dahin in der isländischen Literatur nicht gehört worden war. Die Themen waren neu – das Grau des Küstendorfes, das die Sehnsucht des Menschen nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenso: Steinar war auf gewisse Weise ein Pionier der modernen Erzählweise auf Island, aber er war auch ein beachtlicher Lyriker.
Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Zu seinen Hauptwerken zählen Ástarsöga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarann. Steinar schrieb auch zahlreiche Dramen und Kurzgeschichten, von denen einige im Rundfunk aufgeführt wurden. Er verfasste seine Werke nicht nur unter seinem eigenen Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.