Fellur að # 82022
- Regulärer Preis
- 9.500 kr
- Angebotspreis
- 9.500 kr
- Regulärer Preis
Ausverkauft
- Stückpreis
- pro
Fellur að. Gedichte von Bugði Beygluson.
Bugði Beygluson war ein Pseudonym von Steinar Sigurjónsson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Er zog jung nach Akranes und wuchs dort auf. Steinar erlernte das Druckerhandwerk bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akraness und beendete seine Ausbildung als Drucker an der Handwerkschule in Akranes 1950. Er arbeitete eine Zeitlang in seinem Beruf, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In seinen frühen Werken schlug er einen Ton an, der zuvor in der isländischen Literatur nicht zu hören war. Die Schreibstoffe waren neu – die düstere Trübheit des Fischerdorfes, die den menschlichen Drang nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenso: Steinar war in gewisser Weise ein Pionier der modernen Erzählweise auf Island, war aber auch ein bemerkenswerter Dichter.
Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Unter seinen Hauptwerken sind Ástarsöga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarinn zu nennen. Steinar schrieb auch zahlreiche Schauspiele und Kurzgeschichten, von denen einige im Radio aufgeführt wurden. Er schrieb seine Werke nicht nur unter eigenem Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.
Bugði Beygluson war ein Pseudonym von Steinar Sigurjónsson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Er zog jung nach Akranes und wuchs dort auf. Steinar erlernte das Druckerhandwerk bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akraness und beendete seine Ausbildung als Drucker an der Handwerkschule in Akranes 1950. Er arbeitete eine Zeitlang in seinem Beruf, wandte sich dann aber dem Schreiben zu. Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In seinen frühen Werken schlug er einen Ton an, der zuvor in der isländischen Literatur nicht zu hören war. Die Schreibstoffe waren neu – die düstere Trübheit des Fischerdorfes, die den menschlichen Drang nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenso: Steinar war in gewisser Weise ein Pionier der modernen Erzählweise auf Island, war aber auch ein bemerkenswerter Dichter.
Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Unter seinen Hauptwerken sind Ástarsöga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarinn zu nennen. Steinar schrieb auch zahlreiche Schauspiele und Kurzgeschichten, von denen einige im Radio aufgeführt wurden. Er schrieb seine Werke nicht nur unter eigenem Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.