Fransí biskví # 81038
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Fransí biskví. Die französischen Seeleute von Island. Zusammengestellt von Elín Pálmadóttir.
"Die Franzosen kommen!" riefen die Menschen in den Fischerdörfern Islands, wenn die französischen Kutter unter weißen Segeln am Horizont erschienen. Über drei Jahrhunderte hinweg brachten zahlreiche französische Fischkutter zu den Dorschgründen vor Island. Das Leben an Bord, von Spätwinter bis zum Aufbruch im Hochsommer, war Entbehrung und Elend, aber der Ertrag war beträchtlich, wenn der Fang gut war, stützte die Wirtschaft von Dörfern und Städten und half den Familien daheim, noch ein Jahr durchzuhalten. Die französischen Seeleute, manche kaum dem Kindesalter entwachsen, kamen selten an Land, wenn nicht etwas Dringendes sie trieb. Gleichwohl gab es beachtliche Kontakte mit der Bevölkerung, und es entstanden französische Hospitäler und Friedhöfe für diejenigen, die nicht heimkehrten.
"Die Franzosen kommen!" riefen die Menschen in den Fischerdörfern Islands, wenn die französischen Kutter unter weißen Segeln am Horizont erschienen. Über drei Jahrhunderte hinweg brachten zahlreiche französische Fischkutter zu den Dorschgründen vor Island. Das Leben an Bord, von Spätwinter bis zum Aufbruch im Hochsommer, war Entbehrung und Elend, aber der Ertrag war beträchtlich, wenn der Fang gut war, stützte die Wirtschaft von Dörfern und Städten und half den Familien daheim, noch ein Jahr durchzuhalten. Die französischen Seeleute, manche kaum dem Kindesalter entwachsen, kamen selten an Land, wenn nicht etwas Dringendes sie trieb. Gleichwohl gab es beachtliche Kontakte mit der Bevölkerung, und es entstanden französische Hospitäler und Friedhöfe für diejenigen, die nicht heimkehrten.