Frostrósir # 63352
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Frostrósir. Gedichte von Guðjón Benediktsson aus Einholti.
Frostrósir ist das einzige Buch von Guðjón aus Einholti.
Guðjón Benediktsson wurde 1896 in Viðborði in Mýrarhreppi geboren. Seine Eltern waren Benedikt Kristjánsson, ein Bauer dort und später in Einholti in der gleichen Gemeinde, und seine Frau Aðalheiður Sigurðardóttir. Guðjón studierte an der Gagnfræðaskólinn in Akureyri und legte dort 1918 sein Examen ab. Er besuchte die 4. Klasse der Menntaskólinn in Reykjavik von 1919 bis 1920. Von 1918 bis 1919 war er Lehrer in seiner Heimatgemeinde und von 1925 bis 1927 an der Kvöldskóli verkamanna in Reykjavik. Seine Haupttätigkeit war jedoch Maurerwerk und Bauwesen, bei dem er tätig war, bis er die Maurerkelle aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen musste. Nachdem Guðjón das Maurerhandwerk aufgab, wurde er bei der Húsnaðismálastofun ríkisins angestellt und verrichtete dort Aufsichts- und Büroarbeiten bis zu seinem 80. Lebensjahr.
Guðjón war schon früh von Idealen der Gleichheit und des Sozialismus begeistert. Er arbeitete in den 1930er Jahren bei Dagsbrún und machte sich dort sehr bemerkbar. Guðjón hielt auch Vertrauensposten für die Múrarafélag Reykjavíkur und war von 1925 bis 1953 Vorstandsmitglied. Guðjón gehörte zu denen, die nach den Unruhen vom 9. November 1932 die schwersten Strafen erhielten.
Frostrósir ist das einzige Buch von Guðjón aus Einholti.
Guðjón Benediktsson wurde 1896 in Viðborði in Mýrarhreppi geboren. Seine Eltern waren Benedikt Kristjánsson, ein Bauer dort und später in Einholti in der gleichen Gemeinde, und seine Frau Aðalheiður Sigurðardóttir. Guðjón studierte an der Gagnfræðaskólinn in Akureyri und legte dort 1918 sein Examen ab. Er besuchte die 4. Klasse der Menntaskólinn in Reykjavik von 1919 bis 1920. Von 1918 bis 1919 war er Lehrer in seiner Heimatgemeinde und von 1925 bis 1927 an der Kvöldskóli verkamanna in Reykjavik. Seine Haupttätigkeit war jedoch Maurerwerk und Bauwesen, bei dem er tätig war, bis er die Maurerkelle aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen musste. Nachdem Guðjón das Maurerhandwerk aufgab, wurde er bei der Húsnaðismálastofun ríkisins angestellt und verrichtete dort Aufsichts- und Büroarbeiten bis zu seinem 80. Lebensjahr.
Guðjón war schon früh von Idealen der Gleichheit und des Sozialismus begeistert. Er arbeitete in den 1930er Jahren bei Dagsbrún und machte sich dort sehr bemerkbar. Guðjón hielt auch Vertrauensposten für die Múrarafélag Reykjavíkur und war von 1925 bis 1953 Vorstandsmitglied. Guðjón gehörte zu denen, die nach den Unruhen vom 9. November 1932 die schwersten Strafen erhielten.