Frygð og fornar hetjur # 74950
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Frygð og fornar hetjur. Sexualität in der Íslendingasaga. Von Óttar Guðmundsson.
Die Íslendingasögur und Sturlunga sind der bedeutendste Beitrag der Isländer zur Weltliteratur. Die Geschichte der ersten Siedler und ihrer Nachkommen wird erzählt. Der Schwerpunkt liegt auf Konflikten, Ehre und Rache, aber die engen Beziehungen zwischen den Geschlechtern werden weniger behandelt.
In diesem Buch schreibt Óttar Guðmundsson, Psychiater, über Sexualität und Liebe im Zeitalter der Sagas. 2012 veröffentlichte Óttar das Bestseller-Buch Hetjur og hugarvíl, das sich mit psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen in den Sagas befasste. Jetzt geht er einen Schritt weiter und schaut hinter die Vorhänge in die Schlafkammern und Hütten der Sagazeit und beschreibt das, was sich vor seinen Augen offenbart. Die Íslendingasögur sind sowohl sittenstreng als auch frauenfeindliche Literatur, in der die Autoren zögern, offen über Sexualität und Liebesangelegenheiten zu sprechen.
Óttar betrachtet die Sagas mit den Augen eines Psychiaters, interpretiert und liest zwischen den Zeilen. Frygð og fornar hetjur zeichnet ein überraschendes und faszinierendes Bild vom Liebesleben in stürmischen Zeiten.
Die Íslendingasögur und Sturlunga sind der bedeutendste Beitrag der Isländer zur Weltliteratur. Die Geschichte der ersten Siedler und ihrer Nachkommen wird erzählt. Der Schwerpunkt liegt auf Konflikten, Ehre und Rache, aber die engen Beziehungen zwischen den Geschlechtern werden weniger behandelt.
In diesem Buch schreibt Óttar Guðmundsson, Psychiater, über Sexualität und Liebe im Zeitalter der Sagas. 2012 veröffentlichte Óttar das Bestseller-Buch Hetjur og hugarvíl, das sich mit psychischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen in den Sagas befasste. Jetzt geht er einen Schritt weiter und schaut hinter die Vorhänge in die Schlafkammern und Hütten der Sagazeit und beschreibt das, was sich vor seinen Augen offenbart. Die Íslendingasögur sind sowohl sittenstreng als auch frauenfeindliche Literatur, in der die Autoren zögern, offen über Sexualität und Liebesangelegenheiten zu sprechen.
Óttar betrachtet die Sagas mit den Augen eines Psychiaters, interpretiert und liest zwischen den Zeilen. Frygð og fornar hetjur zeichnet ein überraschendes und faszinierendes Bild vom Liebesleben in stürmischen Zeiten.