Gengin spor # 63635
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Gengin spor. Gedichte von Guðrún Árnadóttir aus Oddsstöðum.
Das erste und einzige Buch von Guðrún aus Oddsstöðum.
Guðrún Árnadóttir wurde am 15. Oktober 1900 in Oddsstöðum in Lundarreykjadal geboren und wuchs dort bis zum elften Lebensjahr auf, als ihr Vater starb. Danach lebte sie mit ihrer Mutter an verschiedenen Orten in Borgarfjörður. Sie erhielt keine formale Schulbildung außer Elementarunterricht, war aber wissbegierig und lernte schon früh, Instrumente zu spielen. 1917 zog sie mit ihrer Mutter nach Reykjavík und arbeitete dort als Arbeiterin, war aber im Sommer in der Fischerei tätig. 1922 heiratete sie Bjarni Tómassón, einen Seemann, und sie lebten in Reykjavík. Sie bekamen keine eigenen Kinder, nahmen aber einen Adoptivsohn an. Er starb in einem Autounfall mit etwas über zwanzig Jahren im Jahr 1949.
Guðrún interessierte sich für Folklore, hatte radikale Ansichten und arbeitete unter anderem in der Arbeiterpartei. Sie hatte eine Vorliebe für Volksdichtung und war im Vorstand der Gedichtvereinigung Iðunn. Ihr einziges Gedichtbuch ist Gengin spor, das 1949 veröffentlicht wurde, und sie widmete es dem Andenken ihres Sohnes. Zuvor waren einige ihrer Gedichte in Borgfirskum ljóðum und auch in Zeitungen veröffentlicht worden. Guðrún starb am 14. April 1968 in Reykjavík. (www.skald.is).
Das erste und einzige Buch von Guðrún aus Oddsstöðum.
Guðrún Árnadóttir wurde am 15. Oktober 1900 in Oddsstöðum in Lundarreykjadal geboren und wuchs dort bis zum elften Lebensjahr auf, als ihr Vater starb. Danach lebte sie mit ihrer Mutter an verschiedenen Orten in Borgarfjörður. Sie erhielt keine formale Schulbildung außer Elementarunterricht, war aber wissbegierig und lernte schon früh, Instrumente zu spielen. 1917 zog sie mit ihrer Mutter nach Reykjavík und arbeitete dort als Arbeiterin, war aber im Sommer in der Fischerei tätig. 1922 heiratete sie Bjarni Tómassón, einen Seemann, und sie lebten in Reykjavík. Sie bekamen keine eigenen Kinder, nahmen aber einen Adoptivsohn an. Er starb in einem Autounfall mit etwas über zwanzig Jahren im Jahr 1949.
Guðrún interessierte sich für Folklore, hatte radikale Ansichten und arbeitete unter anderem in der Arbeiterpartei. Sie hatte eine Vorliebe für Volksdichtung und war im Vorstand der Gedichtvereinigung Iðunn. Ihr einziges Gedichtbuch ist Gengin spor, das 1949 veröffentlicht wurde, und sie widmete es dem Andenken ihres Sohnes. Zuvor waren einige ihrer Gedichte in Borgfirskum ljóðum und auch in Zeitungen veröffentlicht worden. Guðrún starb am 14. April 1968 in Reykjavík. (www.skald.is).