Grammatik for det islandske oldsprog # 46667
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Grammatik for det islandske oldsprog. Von Finnur Jónsson.
Und hier ist das Vorwort von Finnur Jónsson zu diesem Werk. - Diese kurze Darstellung der alten isländischen Grammatik - mit Blick auf das Altnordische - beruht teilweise auf den Werken und Schriften anderer und teilweise auf eigenen Untersuchungen und Beobachtungen. Es sind vor allem Wimmers, Noreens, Heuslers und A. Kocks Schriften, die konsultiert wurden, neben mehreren anderen Abhandlungen wie die von E. Olson, Pipping, v. Friesen, Wessén und anderen. Ein Literaturverzeichnis zu geben, ist wahrscheinlich überflüssig. Ich habe nach besten Kräften versucht, eine kritische Sichtung des umfangreichen Materials anzuwenden. In Dänemark wäre es eine natürliche Sache gewesen, dass Wimmers Formenlehre in einer dem Stand der Wissenschaft entsprechenden Form veröffentlicht worden wäre, so ausgezeichnet wie sie war und, was die eigentliche Formenlehre betrifft, noch immer ist, aber er war selbst nicht dazu zu bewegen, eine neue, überarbeitete Ausgabe zu geben.
Das hier vorliegende Buch ist besonders für Studierende berechnet und hat dadurch seinen Charakter erhalten, besonders durch die Anleitung zum Verständnis der Entwicklung einzelner Formen. Andererseits hielt man es nicht für notwendig, alle oder die Mehrzahl der zu den einzelnen Klassen gehörenden Wörter aufzuzählen.
Der hier gegebene Überblick über die Geschichte der isländischen Sprache wird, so kurz er auch sein mag, wahrscheinlich nicht ohne Nutzen sein. In Bezug auf den 3. Zeitraum kann auf B. Þórólfsson verwiesen werden: Um íslenskar orðmyndir á 14. og 15. öld (1925) und J. L. L. Jóhannesson: Nokkrar sögulegar athuganir osv. (1924).
Abschließend bringe ich Prof. A. Kock und Doz. Dr. J. Bröndum-Nielsen meinen besten Dank für eine verbesserte Formulierung an einzelnen Stellen.
Und hier ist das Vorwort von Finnur Jónsson zu diesem Werk. - Diese kurze Darstellung der alten isländischen Grammatik - mit Blick auf das Altnordische - beruht teilweise auf den Werken und Schriften anderer und teilweise auf eigenen Untersuchungen und Beobachtungen. Es sind vor allem Wimmers, Noreens, Heuslers und A. Kocks Schriften, die konsultiert wurden, neben mehreren anderen Abhandlungen wie die von E. Olson, Pipping, v. Friesen, Wessén und anderen. Ein Literaturverzeichnis zu geben, ist wahrscheinlich überflüssig. Ich habe nach besten Kräften versucht, eine kritische Sichtung des umfangreichen Materials anzuwenden. In Dänemark wäre es eine natürliche Sache gewesen, dass Wimmers Formenlehre in einer dem Stand der Wissenschaft entsprechenden Form veröffentlicht worden wäre, so ausgezeichnet wie sie war und, was die eigentliche Formenlehre betrifft, noch immer ist, aber er war selbst nicht dazu zu bewegen, eine neue, überarbeitete Ausgabe zu geben.
Das hier vorliegende Buch ist besonders für Studierende berechnet und hat dadurch seinen Charakter erhalten, besonders durch die Anleitung zum Verständnis der Entwicklung einzelner Formen. Andererseits hielt man es nicht für notwendig, alle oder die Mehrzahl der zu den einzelnen Klassen gehörenden Wörter aufzuzählen.
Der hier gegebene Überblick über die Geschichte der isländischen Sprache wird, so kurz er auch sein mag, wahrscheinlich nicht ohne Nutzen sein. In Bezug auf den 3. Zeitraum kann auf B. Þórólfsson verwiesen werden: Um íslenskar orðmyndir á 14. og 15. öld (1925) und J. L. L. Jóhannesson: Nokkrar sögulegar athuganir osv. (1924).
Abschließend bringe ich Prof. A. Kock und Doz. Dr. J. Bröndum-Nielsen meinen besten Dank für eine verbesserte Formulierung an einzelnen Stellen.