Gullregn úr ljóðum Jónasar Hallgrímssonar # 79597
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Gullregn aus Gedichten von Jónasar Hallgrímssonar. Zusammengestellt von Guðni Jónsson.
Reiseende.
Lieblingsstern
über Hraundranger
verbergen Nachtwolken.
Sie lachte am Himmel,
mein Rücken sehnt sich
Knabe in tiefem Tal.
Ich weiß, wo all Hoffnung
und meine Welt
glücklich ist von Gottes Feuer.
Fesseln zerbreche ich der Seele
und mit heiler Kraft
fliege in deine Arme.
Versenke ich mich und sehe ich
in deiner Seele
und in deinem Leben lebe.
Jeder Atemzug,
der dich liebt, von Gott,
finde ich in heißem Herzen.
Suchten wir auf dem Berg,
zwei waren wir zusammen,
Blüten in steilem Hang.
Band ich zusammen
und in deinem Schoß
legte liebliche Gaben.
Legtest du mir zum Haupt
Ringe wohlriechend
heller Blaugraß,
einer vom anderen,
und über allem wundert sich,
und griffst dann wieder ab.
Lachten wir auf der Heide,
der Himmel freute sich
schön auf Bergskamm.
Aller Freude
schien mir nicht
außer euer Leben lebe.
Weinten da in Moos
gute Blumenfeen,
unsere Trennung wussten.
Tau das dachten wir,
und kalten Tropfen
küssten aus Kreuzgras.
Hielt ich dich auf dem Pferd
in hartem Bach,
und fand vollständig,
diese Blütenknospe konnte
ich tragen und schützen
all über die Lebensdauer.
Kämmte ich dir die Locken
bei Galtará
gut und sorgfältig.
Blütenrosen,
blinken Augensterne,
röteten glühend warm.
Jetzt ist es schöner ferne
deinem Gefolge
Knabe in tiefem Tal.
Lieblingsstern
über Hraundranger
scheint hinter Wolken.
Hoch trennt Himmel
Himmelgewölbe,
Blatt trennt Ufer und Ei.
Aber Seele, die sich lieben,
bekommt niemals
Ewigkeit getrennt.
Reiseende.
Lieblingsstern
über Hraundranger
verbergen Nachtwolken.
Sie lachte am Himmel,
mein Rücken sehnt sich
Knabe in tiefem Tal.
Ich weiß, wo all Hoffnung
und meine Welt
glücklich ist von Gottes Feuer.
Fesseln zerbreche ich der Seele
und mit heiler Kraft
fliege in deine Arme.
Versenke ich mich und sehe ich
in deiner Seele
und in deinem Leben lebe.
Jeder Atemzug,
der dich liebt, von Gott,
finde ich in heißem Herzen.
Suchten wir auf dem Berg,
zwei waren wir zusammen,
Blüten in steilem Hang.
Band ich zusammen
und in deinem Schoß
legte liebliche Gaben.
Legtest du mir zum Haupt
Ringe wohlriechend
heller Blaugraß,
einer vom anderen,
und über allem wundert sich,
und griffst dann wieder ab.
Lachten wir auf der Heide,
der Himmel freute sich
schön auf Bergskamm.
Aller Freude
schien mir nicht
außer euer Leben lebe.
Weinten da in Moos
gute Blumenfeen,
unsere Trennung wussten.
Tau das dachten wir,
und kalten Tropfen
küssten aus Kreuzgras.
Hielt ich dich auf dem Pferd
in hartem Bach,
und fand vollständig,
diese Blütenknospe konnte
ich tragen und schützen
all über die Lebensdauer.
Kämmte ich dir die Locken
bei Galtará
gut und sorgfältig.
Blütenrosen,
blinken Augensterne,
röteten glühend warm.
Jetzt ist es schöner ferne
deinem Gefolge
Knabe in tiefem Tal.
Lieblingsstern
über Hraundranger
scheint hinter Wolken.
Hoch trennt Himmel
Himmelgewölbe,
Blatt trennt Ufer und Ei.
Aber Seele, die sich lieben,
bekommt niemals
Ewigkeit getrennt.