Gullregn úr ljóðum Jónasar Hallgrímssonar # 84176
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Gullregn aus den Gedichten von Jónas Hallgrímsson. Zusammengestellt von Guðni Jónsson.
Reiseende.
Der Lieblingsstern
über Hraundranger
verhüllen die Nächte Wolken.
Sie lachte am Himmel,
und der Rücken sehnt sich
nach dem Jungen im tiefen Tal.
Ich weiß, wo alle Hoffnung
und meine Welt
erfreut sich an Gottes Flamme.
Die Fesseln breche ich des Herzens
und mit meinem ganzen Sein
fliege ich in deine Umarmung.
Ich versenke mich und sehe
in deiner Seele
und in deinem Leben lebe ich.
Jeden Atemzug,
den Gott dir gab,
finde ich in meinem heißen Herzen.
Auf dem Berg sammelten wir,
wir zwei waren zusammen,
Blume an steiler Halde.
Ich band dir Kränze
und um deinen Hals
legte ich süße Gaben.
Du legtest mir ans Haupt
duftende Ringe
aus hellem Blaugras,
eine nach der anderen,
und stauntest über alles,
und dann griffst du wieder danach.
Wir lachten auf der Heide,
der Himmel erfreute sich
schön am Bergrand.
Aller Freude
schien mir keine zu sein
außer unserem Leben zusammen.
Dann weinten in der Stille
gute Blütenelfen,
unsere Trennung verstanden sie.
Den Tau bedauerten wir,
und einen kalten Tropfen
küssten wir aus Kreuzkraut.
Ich hielt dir das Pferd
im reißenden Strom,
und fand volle Erfüllung,
diese Blütenknospe könnte
ich tragen und schützen
all mein Leben lang.
Ich flocht dir die Locken
am Galtá
sorgfältig und liebevoll.
Lächeln der Blütenweibchen,
Glänzen der Augensterne,
rot wird die heiße Wange.
Ferner ist nun schöner
dein Gefolge
Junge im tiefen Tal.
Der Lieblingsstern
über Hraundranger
scheint hinter der Wolke.
Hoch trennt das Netz
das Himmelszelt,
Blatt trennt Ufer und Ei.
Aber die Seelen, die sich lieben,
bekommen niemals
Ewigkeit getrennt.
Reiseende.
Der Lieblingsstern
über Hraundranger
verhüllen die Nächte Wolken.
Sie lachte am Himmel,
und der Rücken sehnt sich
nach dem Jungen im tiefen Tal.
Ich weiß, wo alle Hoffnung
und meine Welt
erfreut sich an Gottes Flamme.
Die Fesseln breche ich des Herzens
und mit meinem ganzen Sein
fliege ich in deine Umarmung.
Ich versenke mich und sehe
in deiner Seele
und in deinem Leben lebe ich.
Jeden Atemzug,
den Gott dir gab,
finde ich in meinem heißen Herzen.
Auf dem Berg sammelten wir,
wir zwei waren zusammen,
Blume an steiler Halde.
Ich band dir Kränze
und um deinen Hals
legte ich süße Gaben.
Du legtest mir ans Haupt
duftende Ringe
aus hellem Blaugras,
eine nach der anderen,
und stauntest über alles,
und dann griffst du wieder danach.
Wir lachten auf der Heide,
der Himmel erfreute sich
schön am Bergrand.
Aller Freude
schien mir keine zu sein
außer unserem Leben zusammen.
Dann weinten in der Stille
gute Blütenelfen,
unsere Trennung verstanden sie.
Den Tau bedauerten wir,
und einen kalten Tropfen
küssten wir aus Kreuzkraut.
Ich hielt dir das Pferd
im reißenden Strom,
und fand volle Erfüllung,
diese Blütenknospe könnte
ich tragen und schützen
all mein Leben lang.
Ich flocht dir die Locken
am Galtá
sorgfältig und liebevoll.
Lächeln der Blütenweibchen,
Glänzen der Augensterne,
rot wird die heiße Wange.
Ferner ist nun schöner
dein Gefolge
Junge im tiefen Tal.
Der Lieblingsstern
über Hraundranger
scheint hinter der Wolke.
Hoch trennt das Netz
das Himmelszelt,
Blatt trennt Ufer und Ei.
Aber die Seelen, die sich lieben,
bekommen niemals
Ewigkeit getrennt.