Hægur söngur í dalnum # 75347
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Sanftes Lied im Tal. Gedichte von Anna S. Björnsdóttir.
Anna Svanhildur Björnsdóttir wurde am 30. November 1948 in Reykjavik geboren. Ihre Eltern waren Hulda M. Kristjánsdóttir und Björn M. Björnsson. Sie wuchs im Westbezirk von Reykjavik auf, war die zweite von vier Schwestern, und die Familie zog später nach Laugarnes. Anna machte 1969 ihr Lehrerexamen an der Lehrerausbildung Islands und zog dann für zwei Jahre nach Hólmavík mit ihrem ersten Mann, Erni Ásbjarnarson, und sie bekamen die Söhne Ásbjörn Sírni Arnarson geb. 19.9.1970 und Starkað Örn Arnarson geb. 16.8.1972. Anna und Örn trennten sich, und Anna zog mit ihren Söhnen für ein Jahr nach Lýsuhól in Staðarsveit auf der Snæfellsneshalbinsel. Sie arbeitete anschließend weiterhin als Lehrerin in Reykjavik und heiratete 1979 Einar Aðalsteinsson aus Akureyri geb. 19.6.1941 – gest. 9.7.1998. Ihre Kinder sind Sólveig Krista Einarsdóttir geb. 14.2.1980 und Einar Hlér Einarsson geb. 23.6.1982. Anna hat an vielen Schulen unterrichtet, u.a. in Húsavík.
Anna war 1992–1995 Kolumnistin bei Vikunni. Sie begann 1985 Gedichte zu schreiben und in Zeitungen und Zeitschriften zu veröffentlichen; 1988 erschien ihr erstes Gedichtbuch, Örugglega ég. Sie hat seitdem viele Gedichtbände veröffentlicht. Sie hat Gedichte in In- und Ausland präsentiert und an Gedichtveranstaltungen teilgenommen, besonders in den nordischen Ländern. Viele ihrer Gedichte wurden ins Dänische, Schwedische und Englische übersetzt. Das Gedichtbuch Mens solen stadig er fremme / Meðan sól er enn á lofti erschien 2003 auf Dänisch und Isländisch. Anna hat an zahlreichen Schriftstellertreffen im Ausland teilgenommen, mehrere Auszeichnungen erhalten und hat Gedichte in verschiedenen Anthologien.
Anna S. Björnsdóttir war Selbstverlägerin aller ihrer Bücher außer Mens solen stadig er fremme, das Salka verlegte. Sie ist seit 1991 Mitglied des Isländischen Schriftstellerverbands und gehört der Kunstgruppe von Kópavogur an. (www.skald.is)
Anna Svanhildur Björnsdóttir wurde am 30. November 1948 in Reykjavik geboren. Ihre Eltern waren Hulda M. Kristjánsdóttir und Björn M. Björnsson. Sie wuchs im Westbezirk von Reykjavik auf, war die zweite von vier Schwestern, und die Familie zog später nach Laugarnes. Anna machte 1969 ihr Lehrerexamen an der Lehrerausbildung Islands und zog dann für zwei Jahre nach Hólmavík mit ihrem ersten Mann, Erni Ásbjarnarson, und sie bekamen die Söhne Ásbjörn Sírni Arnarson geb. 19.9.1970 und Starkað Örn Arnarson geb. 16.8.1972. Anna und Örn trennten sich, und Anna zog mit ihren Söhnen für ein Jahr nach Lýsuhól in Staðarsveit auf der Snæfellsneshalbinsel. Sie arbeitete anschließend weiterhin als Lehrerin in Reykjavik und heiratete 1979 Einar Aðalsteinsson aus Akureyri geb. 19.6.1941 – gest. 9.7.1998. Ihre Kinder sind Sólveig Krista Einarsdóttir geb. 14.2.1980 und Einar Hlér Einarsson geb. 23.6.1982. Anna hat an vielen Schulen unterrichtet, u.a. in Húsavík.
Anna war 1992–1995 Kolumnistin bei Vikunni. Sie begann 1985 Gedichte zu schreiben und in Zeitungen und Zeitschriften zu veröffentlichen; 1988 erschien ihr erstes Gedichtbuch, Örugglega ég. Sie hat seitdem viele Gedichtbände veröffentlicht. Sie hat Gedichte in In- und Ausland präsentiert und an Gedichtveranstaltungen teilgenommen, besonders in den nordischen Ländern. Viele ihrer Gedichte wurden ins Dänische, Schwedische und Englische übersetzt. Das Gedichtbuch Mens solen stadig er fremme / Meðan sól er enn á lofti erschien 2003 auf Dänisch und Isländisch. Anna hat an zahlreichen Schriftstellertreffen im Ausland teilgenommen, mehrere Auszeichnungen erhalten und hat Gedichte in verschiedenen Anthologien.
Anna S. Björnsdóttir war Selbstverlägerin aller ihrer Bücher außer Mens solen stadig er fremme, das Salka verlegte. Sie ist seit 1991 Mitglied des Isländischen Schriftstellerverbands und gehört der Kunstgruppe von Kópavogur an. (www.skald.is)