Hamar og sigð # 49961
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Hamar og sigð. Gedichte von Sigurður Einarsson.
Oberklassenliteratur
Er ist arm, sie ist reich.
Er hat kaum ordentliche Kleider,
mit Vermögen, Einfluss und Wohlstand
bei ihrem Vater verdient er sein Brot.
Sie ist ausgestattet mit aller Art Tugend,
Vornehmheit, Schönheit, Liebe, Treue,
heilige Unschuld und Herzensruhe.
Er ist schön wie Apollo.
Sie fängt an, den jungen Mann zu lieben.
Schneller als je findet er,
dass dort Herz nach Herz verlangt,
macht einen Antrag und erhält sein "Ja".
Dann kommt Magie und Leidenschaftsglut,
flatternde Herzen und Kussstrom.
Und endlich spricht hier Seele zu Seele
in der glücklichen Vogelsprache von Verliebten.
Da kommt der Mann in dieses Spiel,
es gibt Tränen, aber das hilft nicht.
Er bekommt keinen Lohn und nicht einmal einen halben Tag Ruhe.
Sie bekommt Krämpfe und Überdruss.
Sie geht immer in Trauer und Betrübnis.
Er wird reich in einer fremden Stadt,
kommt dann nach Hause und kauft ein Haus.
Der Mann und er werden Freunde und auf Augenhöhe.
Die Seelen ziehen sich aufs Neue zusammen.
Dann kommt ein Fest und Trunkenheit.
Da wird es Mitternacht – himmlische Lust.
Sie beide gehen in das neu gekaufte Bett.
Oberklassenliteratur
Er ist arm, sie ist reich.
Er hat kaum ordentliche Kleider,
mit Vermögen, Einfluss und Wohlstand
bei ihrem Vater verdient er sein Brot.
Sie ist ausgestattet mit aller Art Tugend,
Vornehmheit, Schönheit, Liebe, Treue,
heilige Unschuld und Herzensruhe.
Er ist schön wie Apollo.
Sie fängt an, den jungen Mann zu lieben.
Schneller als je findet er,
dass dort Herz nach Herz verlangt,
macht einen Antrag und erhält sein "Ja".
Dann kommt Magie und Leidenschaftsglut,
flatternde Herzen und Kussstrom.
Und endlich spricht hier Seele zu Seele
in der glücklichen Vogelsprache von Verliebten.
Da kommt der Mann in dieses Spiel,
es gibt Tränen, aber das hilft nicht.
Er bekommt keinen Lohn und nicht einmal einen halben Tag Ruhe.
Sie bekommt Krämpfe und Überdruss.
Sie geht immer in Trauer und Betrübnis.
Er wird reich in einer fremden Stadt,
kommt dann nach Hause und kauft ein Haus.
Der Mann und er werden Freunde und auf Augenhöhe.
Die Seelen ziehen sich aufs Neue zusammen.
Dann kommt ein Fest und Trunkenheit.
Da wird es Mitternacht – himmlische Lust.
Sie beide gehen in das neu gekaufte Bett.