Hamar og sigð # 49975
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Hamar og sigð. Ljóð eftir Sigurður Einarsson.
Ein gutes Exemplar in feinem Lederband.
Oberschichtenliteratur
Er ist arm, sie ist reich.
Er hat kaum einen anständigen Fetzen,
mit Vermögen, Verwaltung und Wohlstandsreichtum
verdient er sein Brot bei ihrem Vater.
Sie ist ausgestattet mit allerlei Tugend,
Anmut, Schönheit, Liebe, Treue,
heilige Unschuld und Herzensruhe.
Er ist schön wie Apollo.
Sie beginnt, den jungen Mann zu lieben.
Wilder als erwartet findet er,
dass dort Herz nach Herz begehrt,
trägt einen Heiratsantrag vor und erhält sein "Ja".
Dann kommen Zauber und Zungenglut,
zitternde Herzen und Kussschwellen.
Und endlich spricht hier Seele mit Seele
in der glücklichen Vogelsprache der Liebenden.
Da kommt der Mann in dieses Spiel,
es gibt Tränen, doch es hilft nichts.
Er bekommt weder Lohn noch halben Tagesfrieden.
Sie bekommt Krämpfe und Überdruss.
Sie geht immer in Trauer und Sorge.
Er wird reich in einer fremden Stadt,
kommt dann nach Hause und kauft ein Haus.
Der Mann und er werden verträglich und vertraut.
Die Seelen ziehen sich wieder zusammen.
Dann kommt ein Fest und Überfluss.
Da wird es Mitternacht – himmlische Stille.
Sie beide legen sich ins neu gekaufte Bett.
Ein gutes Exemplar in feinem Lederband.
Oberschichtenliteratur
Er ist arm, sie ist reich.
Er hat kaum einen anständigen Fetzen,
mit Vermögen, Verwaltung und Wohlstandsreichtum
verdient er sein Brot bei ihrem Vater.
Sie ist ausgestattet mit allerlei Tugend,
Anmut, Schönheit, Liebe, Treue,
heilige Unschuld und Herzensruhe.
Er ist schön wie Apollo.
Sie beginnt, den jungen Mann zu lieben.
Wilder als erwartet findet er,
dass dort Herz nach Herz begehrt,
trägt einen Heiratsantrag vor und erhält sein "Ja".
Dann kommen Zauber und Zungenglut,
zitternde Herzen und Kussschwellen.
Und endlich spricht hier Seele mit Seele
in der glücklichen Vogelsprache der Liebenden.
Da kommt der Mann in dieses Spiel,
es gibt Tränen, doch es hilft nichts.
Er bekommt weder Lohn noch halben Tagesfrieden.
Sie bekommt Krämpfe und Überdruss.
Sie geht immer in Trauer und Sorge.
Er wird reich in einer fremden Stadt,
kommt dann nach Hause und kauft ein Haus.
Der Mann und er werden verträglich und vertraut.
Die Seelen ziehen sich wieder zusammen.
Dann kommt ein Fest und Überfluss.
Da wird es Mitternacht – himmlische Stille.
Sie beide legen sich ins neu gekaufte Bett.