Hamíngjuskipti # 74422
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Hamíngjuskipti. Heldensaga von Steinar Sigurjónsson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Er zog jung nach Akranes und wuchs dort auf. Steinar erlernte den Druckerberuf bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akranes und schloss seine Ausbildung als Drucker von der Handwerkschule Akranes im Jahr 1950 ab. Er arbeitete mehrere Jahre in seinem Beruf, wandte sich aber später der Schriftstellerei zu. Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In seinen ersten Werken schlug er einen Ton an, der in der isländischen Literatur zuvor nicht gehört worden war. Die Themen waren neu – der düstere Nebel des Fischerdorfes, der die Sehnsucht des Menschen nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenso: Steinar war in gewisser Weise ein Pionier der modernen Erzählweise auf Island, war aber auch ein beachtenswerter Lyriker. Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Zu seinen Hauptwerken gehören Ástarsaga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarinn. Steinar schrieb auch zahlreiche Theaterstücke und Kurzdramen, von denen einige im Radio gesendet wurden. Er schrieb seine Werke nicht nur unter eigenem Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.
Steinar Sigurjónsson wurde am 9. März 1928 in Hellissandi geboren. Er zog jung nach Akranes und wuchs dort auf. Steinar erlernte den Druckerberuf bei Hrappseyjarprent und Prentverk Akranes und schloss seine Ausbildung als Drucker von der Handwerkschule Akranes im Jahr 1950 ab. Er arbeitete mehrere Jahre in seinem Beruf, wandte sich aber später der Schriftstellerei zu. Steinar Sigurjónsson gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Islands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In seinen ersten Werken schlug er einen Ton an, der in der isländischen Literatur zuvor nicht gehört worden war. Die Themen waren neu – der düstere Nebel des Fischerdorfes, der die Sehnsucht des Menschen nach Schönheit erstickt – und die Methoden ebenso: Steinar war in gewisser Weise ein Pionier der modernen Erzählweise auf Island, war aber auch ein beachtenswerter Lyriker. Steinars erstes Buch, Hér erum við, erschien 1955. Zu seinen Hauptwerken gehören Ástarsaga, Blandað í svartan dauðann, Farðu burt skuggi und Kjallarinn. Steinar schrieb auch zahlreiche Theaterstücke und Kurzdramen, von denen einige im Radio gesendet wurden. Er schrieb seine Werke nicht nur unter eigenem Namen, sondern auch unter den Pseudonymen Steinar á Sandi, Sjóni Sands und Bugði Beygluson.