Hershöfðinginn í völundarhúsi sínu # 17186
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Der General in seinem Labyrinth. Roman von Gabriel García Márquez. Übersetzt von Guðbergur Bergsson.
"Wie entkomme ich diesem Labyrinth!" fragt sich der Freiheitsheld Símon Bolívar im Dezember des Jahres 1830, als ihm nicht mehr viel Zeit zum Leben bleibt. Genau in diesem Moment, als sein Leben zu Ende geht, spielt Gabriels García Márquez seinen Roman ab.
Das Menschliche und zugleich Erbärmliche in der Gestalt des Anführers, der Amerika von der spanischen Kolonialherrschaft befreite, wird ans Tageslicht gerissen durch eine rücksichtslose Realität, die zugleich von Poesie durchdrungen ist.
Gabriel García Márquez ist meisterhaft darin, das Körperliche zu beschreiben, die Freuden und Leiden des Fleisches, und tut dies erbarmungslos in Der General in seinem Labyrinth. Der General ist noch nicht fünfzig Jahre alt, wie jeder andere auch, doch das hindert ihn nicht daran, nach Frauen zu gelüsten und sie zu verführen.
"Wie entkomme ich diesem Labyrinth!" fragt sich der Freiheitsheld Símon Bolívar im Dezember des Jahres 1830, als ihm nicht mehr viel Zeit zum Leben bleibt. Genau in diesem Moment, als sein Leben zu Ende geht, spielt Gabriels García Márquez seinen Roman ab.
Das Menschliche und zugleich Erbärmliche in der Gestalt des Anführers, der Amerika von der spanischen Kolonialherrschaft befreite, wird ans Tageslicht gerissen durch eine rücksichtslose Realität, die zugleich von Poesie durchdrungen ist.
Gabriel García Márquez ist meisterhaft darin, das Körperliche zu beschreiben, die Freuden und Leiden des Fleisches, und tut dies erbarmungslos in Der General in seinem Labyrinth. Der General ist noch nicht fünfzig Jahre alt, wie jeder andere auch, doch das hindert ihn nicht daran, nach Frauen zu gelüsten und sie zu verführen.