Hillingalönd # 61766
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Hillingalönd. Zwölf Geschichten von Guðrúnu H. Finnsdóttir.
Die Geschichten sind: - Inhalt: Utangarðs ; Skriflabúðin ; Á vegamótum ; Enginn lifir sjálfum sér ; Undir útfall ; Bæjarprýðin ; Jólagjöfin ; Landskuld ; Að leikslokum ; Stríðsskuldir ; Jólaeldar ; Rödd hrópandans ; Bálför ; Í ljósaskiptunum.
Wie man hier sieht, sind die Geschichten vierzehn.
Guðrún Helga Finnsdóttir wurde am 6. Februar 1884 auf Geirólfsstöðum in Skriðdal geboren. Sie wuchs dort unter guten Bedingungen auf bis zum Alter von etwas über sechzehn Jahren, besuchte dann die Frauenschule in Akureyri. Dort lernte sie Gísli Jónssyni kennen, einen Drucker, Dichter und Redakteur aus Háreksstöðum in Jökuldalsheiði, und heiratete ihn 1902. Einige Monate später wanderte er über den Ozean aus, um Arbeit zu suchen, und sie folgte ihm im Juni 1904. Sie ließen sich in Winnipeg nieder und hatten dort ein Zuhause, hielten einen großen Haushalt, der sehr gastfreundlich war. Sie bekamen fünf Kinder und mussten beide hart arbeiten, um ihre Familie zu erhalten. Von ihren Kindern erreichten vier das Erwachsenenalter, drei Töchter und ein Sohn, die alle im Westen ansässig wurden, in amerikanische Familien heirateten und westliche Familiennamen annahmen. Guðrún beteiligte sich aktiv am Gemeinschaftsleben der Westisländer, hielt Vorträge auf Versammlungen, war in der Gemeinde der Unitarischen Kirche tätig, schrieb Artikel, die in dortigen Zeitungen veröffentlicht wurden, saß im Vorstand und war Ehrenmitglied von mindestens drei Vereinigungen. Neben all dem verfasste sie reichlich 30 Kurzgeschichten.
1938 erschien in Reykjavík eine Kurzgeschichtensammlung von Guðrúnu H. Finnsdóttir, Hillingalönd, und es ist das einzige Buch, das sie zu Lebzeiten veröffentlichte. In dieser Sammlung sind vierzehn Geschichten, die meisten hatten zuvor im Tímarit Þjóðræknisfélagsins oder in Heimskringlu veröffentlicht worden. Ihre Geschichten wurden gut aufgenommen und galten als gut im klassischen Stil geschrieben. Nach Guðrúns Tod veröffentlichte ihr Ehemann Gísli Jónssson die Kurzgeschichtensammlung Dagshríðar spor, die 1946 in Akureyri erschien, mit zwölf Geschichten, und vier Jahre später die Gedenkschrift Ferðalok, die in Winnipeg erschien. In jenem Buch sind mehrere Vorträge und Reden von Guðrún, u.a. eine Ansprache über E. Pauline Johnson, eine berühmte Dichterin der Indianer-Abstammung, und Clara Barton, die Pionierin bei der Gründung des Roten Kreuzes. (www.skald.is).
Die Geschichten sind: - Inhalt: Utangarðs ; Skriflabúðin ; Á vegamótum ; Enginn lifir sjálfum sér ; Undir útfall ; Bæjarprýðin ; Jólagjöfin ; Landskuld ; Að leikslokum ; Stríðsskuldir ; Jólaeldar ; Rödd hrópandans ; Bálför ; Í ljósaskiptunum.
Wie man hier sieht, sind die Geschichten vierzehn.
Guðrún Helga Finnsdóttir wurde am 6. Februar 1884 auf Geirólfsstöðum in Skriðdal geboren. Sie wuchs dort unter guten Bedingungen auf bis zum Alter von etwas über sechzehn Jahren, besuchte dann die Frauenschule in Akureyri. Dort lernte sie Gísli Jónssyni kennen, einen Drucker, Dichter und Redakteur aus Háreksstöðum in Jökuldalsheiði, und heiratete ihn 1902. Einige Monate später wanderte er über den Ozean aus, um Arbeit zu suchen, und sie folgte ihm im Juni 1904. Sie ließen sich in Winnipeg nieder und hatten dort ein Zuhause, hielten einen großen Haushalt, der sehr gastfreundlich war. Sie bekamen fünf Kinder und mussten beide hart arbeiten, um ihre Familie zu erhalten. Von ihren Kindern erreichten vier das Erwachsenenalter, drei Töchter und ein Sohn, die alle im Westen ansässig wurden, in amerikanische Familien heirateten und westliche Familiennamen annahmen. Guðrún beteiligte sich aktiv am Gemeinschaftsleben der Westisländer, hielt Vorträge auf Versammlungen, war in der Gemeinde der Unitarischen Kirche tätig, schrieb Artikel, die in dortigen Zeitungen veröffentlicht wurden, saß im Vorstand und war Ehrenmitglied von mindestens drei Vereinigungen. Neben all dem verfasste sie reichlich 30 Kurzgeschichten.
1938 erschien in Reykjavík eine Kurzgeschichtensammlung von Guðrúnu H. Finnsdóttir, Hillingalönd, und es ist das einzige Buch, das sie zu Lebzeiten veröffentlichte. In dieser Sammlung sind vierzehn Geschichten, die meisten hatten zuvor im Tímarit Þjóðræknisfélagsins oder in Heimskringlu veröffentlicht worden. Ihre Geschichten wurden gut aufgenommen und galten als gut im klassischen Stil geschrieben. Nach Guðrúns Tod veröffentlichte ihr Ehemann Gísli Jónssson die Kurzgeschichtensammlung Dagshríðar spor, die 1946 in Akureyri erschien, mit zwölf Geschichten, und vier Jahre später die Gedenkschrift Ferðalok, die in Winnipeg erschien. In jenem Buch sind mehrere Vorträge und Reden von Guðrún, u.a. eine Ansprache über E. Pauline Johnson, eine berühmte Dichterin der Indianer-Abstammung, und Clara Barton, die Pionierin bei der Gründung des Roten Kreuzes. (www.skald.is).