Hin hvítu skip # 52553
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Hin hvítu skip. Gedichte von Guðmund Böðvarsson.
In Jahrgang 12 der Einreiðin, Heft 22, wird über Hin hvítu skip von Guðmund Böðvarsson berichtet. Dort heißt es: Der Verlag „Heimskringla" hat kürzlich ein neues Gedichtbuch
von Guðmund, dem Bauern Böðvarsson
auf Kirkjubóli auf Hvitársíðu, herausgegeben, das den Titel
Hin hvítu skip trägt. Die Zeitschrift Eimreiðin stellte ihn isländischen Lesern
vor einigen Jahren vor, mit Gedichten,
die erhebliche Aufmerksamkeit erregten, doch wussten die wenigsten
damals, wer dieser Mann war. Vor knapp
drei Jahren veröffentlichte er
das Gedichtbuch Kysti mig sól. Es fand
eine warme Aufnahme und viele waren der Ansicht,
dass hier ein begabter Lyriker
auf dem Weg war. Es ist unbedenklich zu behaupten,
dass Guðmundur mit diesem neuen Buch
die Hoffnungen erfüllt — und sogar übertrifft —
die man nach der Lektüre des ersten Buches
in ihn setzte. Hier handelt es sich um große Fortschritte.
Guðmundur schreibt nicht nur immer
gut, sondern oft sogar ausgezeichnet. Hin
hvítu skip enthält mehrere hervorragende Gedichte, die zu den allerbesten
gehören, die auf Island
in den letzten Jahren verfasst wurden. Hier ist nicht genug Platz,
um dies näher auszuführen, doch seien Gedichte wie Við hverfisteininn 1936, Fjarða-Björn, Eyrar-rós u.a. erwähnt. — Es ist eine Ehre für die isländische
Bauernschaft, dass sie immer noch
Männer wie Guðmund Böðvarsson hervorbringt. Als Dichter übertrifft er sich selbst, ist ganz und rein, kraftvoll in Teilen, doch es ist, als ob ein Sehnsuchtsakkord
in seiner Harfe mitschwingt.
Er schreitet aus innerer Notwendigkeit, hat die Gabe des Gesanges in der Wiege empfangen, und zum Glück hat er sie nicht
in der Erde vergraben.
Mit diesem neuen Buch hat sich Guðmundur
einen Platz in der ersten Reihe unter den isländischen Lyrikern gesichert.
In Jahrgang 12 der Einreiðin, Heft 22, wird über Hin hvítu skip von Guðmund Böðvarsson berichtet. Dort heißt es: Der Verlag „Heimskringla" hat kürzlich ein neues Gedichtbuch
von Guðmund, dem Bauern Böðvarsson
auf Kirkjubóli auf Hvitársíðu, herausgegeben, das den Titel
Hin hvítu skip trägt. Die Zeitschrift Eimreiðin stellte ihn isländischen Lesern
vor einigen Jahren vor, mit Gedichten,
die erhebliche Aufmerksamkeit erregten, doch wussten die wenigsten
damals, wer dieser Mann war. Vor knapp
drei Jahren veröffentlichte er
das Gedichtbuch Kysti mig sól. Es fand
eine warme Aufnahme und viele waren der Ansicht,
dass hier ein begabter Lyriker
auf dem Weg war. Es ist unbedenklich zu behaupten,
dass Guðmundur mit diesem neuen Buch
die Hoffnungen erfüllt — und sogar übertrifft —
die man nach der Lektüre des ersten Buches
in ihn setzte. Hier handelt es sich um große Fortschritte.
Guðmundur schreibt nicht nur immer
gut, sondern oft sogar ausgezeichnet. Hin
hvítu skip enthält mehrere hervorragende Gedichte, die zu den allerbesten
gehören, die auf Island
in den letzten Jahren verfasst wurden. Hier ist nicht genug Platz,
um dies näher auszuführen, doch seien Gedichte wie Við hverfisteininn 1936, Fjarða-Björn, Eyrar-rós u.a. erwähnt. — Es ist eine Ehre für die isländische
Bauernschaft, dass sie immer noch
Männer wie Guðmund Böðvarsson hervorbringt. Als Dichter übertrifft er sich selbst, ist ganz und rein, kraftvoll in Teilen, doch es ist, als ob ein Sehnsuchtsakkord
in seiner Harfe mitschwingt.
Er schreitet aus innerer Notwendigkeit, hat die Gabe des Gesanges in der Wiege empfangen, und zum Glück hat er sie nicht
in der Erde vergraben.
Mit diesem neuen Buch hat sich Guðmundur
einen Platz in der ersten Reihe unter den isländischen Lyrikern gesichert.