Hrynjandi íslenskrar tungu (Drög) # 54068
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Hrynjandi íslenskrar tungu (Drög). Von Sigurð Kristófer Pétursson.
Sigurður Kristófer Pétursson war ein autodidaktischer Gelehrter und Übersetzer, der unter anderem die indische Bhagavad-Gíta übersetzte. Er war ein großer Sprachgelehrter, sprach alle nordischen Sprachen, Dänisch, Englisch und Deutsch fließend, las wissenschaftliche Werke in diesen Sprachen und sprach Esperanto, in dem er auch verfasste. Sigurður Kristófer ist vor allem für sein Buch Hrynjandi íslenskrar tungu bekannt, das auf sehr besondere Weise erklärt, wie man schönes, ungebundenes Isländisch schreiben kann. Sigurður Nordal las das Manuskript durch und wies auf vieles hin, das besser gemacht werden konnte.
Als Sigurður Kristófer 14 Jahre alt war, wurde er tuberkulös. Zwei Jahre später, 1898, nahm das Spital Laugarnes seinen Betrieb auf. Er bekam dort einen Platz und war einer der ersten Patienten, die dorthin verlegt wurden. Er blieb dort bis zu seinem Tode. Seine Krankheit war die sogenannte Knochentuberkulose. Es gab keinen Hinweis darauf, dass sie sich in den späteren Jahren verschlimmerte. Was ihn am meisten quälte, war eine Verdauungskrankheit und nicht die Tuberkulose. Diese Krankheit verschlimmerte sich zunehmend, bis Kristófer im Herbst 1923 operiert wurde. Es ging ihm dann eine Zeit lang besser, aber dann verschlimmerte sich sein Zustand erneut. Sigurður starb 1925. Er arbeitete mit äußerstem Eifer an seinem Buch Hrynjandi íslenskrar tungu und kannte keine Ruhe.
Einige glaubten, Sigurður hätte eine Ehrendoktorat für seine Theorie verdient, aber er antworte darauf, dass ihm der Titel genüge, der ihm nicht genommen werden könnte: Patient im Spital Laugarnes.
Sigurður Kristófer Pétursson war ein autodidaktischer Gelehrter und Übersetzer, der unter anderem die indische Bhagavad-Gíta übersetzte. Er war ein großer Sprachgelehrter, sprach alle nordischen Sprachen, Dänisch, Englisch und Deutsch fließend, las wissenschaftliche Werke in diesen Sprachen und sprach Esperanto, in dem er auch verfasste. Sigurður Kristófer ist vor allem für sein Buch Hrynjandi íslenskrar tungu bekannt, das auf sehr besondere Weise erklärt, wie man schönes, ungebundenes Isländisch schreiben kann. Sigurður Nordal las das Manuskript durch und wies auf vieles hin, das besser gemacht werden konnte.
Als Sigurður Kristófer 14 Jahre alt war, wurde er tuberkulös. Zwei Jahre später, 1898, nahm das Spital Laugarnes seinen Betrieb auf. Er bekam dort einen Platz und war einer der ersten Patienten, die dorthin verlegt wurden. Er blieb dort bis zu seinem Tode. Seine Krankheit war die sogenannte Knochentuberkulose. Es gab keinen Hinweis darauf, dass sie sich in den späteren Jahren verschlimmerte. Was ihn am meisten quälte, war eine Verdauungskrankheit und nicht die Tuberkulose. Diese Krankheit verschlimmerte sich zunehmend, bis Kristófer im Herbst 1923 operiert wurde. Es ging ihm dann eine Zeit lang besser, aber dann verschlimmerte sich sein Zustand erneut. Sigurður starb 1925. Er arbeitete mit äußerstem Eifer an seinem Buch Hrynjandi íslenskrar tungu und kannte keine Ruhe.
Einige glaubten, Sigurður hätte eine Ehrendoktorat für seine Theorie verdient, aber er antworte darauf, dass ihm der Titel genüge, der ihm nicht genommen werden könnte: Patient im Spital Laugarnes.