Hundakæti # 88222
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Hundakæti. Tagebücher von Ólafur Davíðsson 1881-1884. Þorsteinn Vilhjálmsson besorgte die Ausgabe und schrieb eine Einleitung.
Die Tagebücher, die Ólafur Davíðsson schrieb, als er etwa zwanzig Jahre alt war, sind eine einzigartige Quelle über das Leben und die Denkweise junger gebildeter Menschen in Reykjavik und Kopenhagen in früheren Zeiten – ein bemerkenswerter Spiegel einer Epoche und gleichzeitig wertvolle Unterhaltungslektüre, in der vielen bekannten Personen – Schuljungen, Lehrern, wohlhabenderen Bürgern und gewöhnlichen Menschen – auf komische und unverschämte Weise Genüge getan wird. Ólafur beschreibt unter anderem Festmähler, bei denen Bier, Kognak, Punsch und Rosinenbrot serviert wurden, erzählt Anekdoten aus dem Stadtleben und äußert sich sehr offen über seine eigenen Gefühle – besonders gegenüber einem jungen Schulkameraden.
Ólafur Davíðsson (1862–1903) war Naturwissenschaftler und Folklorist und ist vor allem für seine Sammlung von Volkssagen bekannt. Seine Tagebücher aus den Schuljahren wurden 1955 veröffentlicht, waren aber damals erheblich zensiert.
Der Gelehrte und Übersetzer Þorsteinn Vilhjálmsson besorgte diese Ausgabe und schrieb ein ausführliches Vorwort über Ólafur, die Tagebücher und den Zeitgeist.
Die Tagebücher, die Ólafur Davíðsson schrieb, als er etwa zwanzig Jahre alt war, sind eine einzigartige Quelle über das Leben und die Denkweise junger gebildeter Menschen in Reykjavik und Kopenhagen in früheren Zeiten – ein bemerkenswerter Spiegel einer Epoche und gleichzeitig wertvolle Unterhaltungslektüre, in der vielen bekannten Personen – Schuljungen, Lehrern, wohlhabenderen Bürgern und gewöhnlichen Menschen – auf komische und unverschämte Weise Genüge getan wird. Ólafur beschreibt unter anderem Festmähler, bei denen Bier, Kognak, Punsch und Rosinenbrot serviert wurden, erzählt Anekdoten aus dem Stadtleben und äußert sich sehr offen über seine eigenen Gefühle – besonders gegenüber einem jungen Schulkameraden.
Ólafur Davíðsson (1862–1903) war Naturwissenschaftler und Folklorist und ist vor allem für seine Sammlung von Volkssagen bekannt. Seine Tagebücher aus den Schuljahren wurden 1955 veröffentlicht, waren aber damals erheblich zensiert.
Der Gelehrte und Übersetzer Þorsteinn Vilhjálmsson besorgte diese Ausgabe und schrieb ein ausführliches Vorwort über Ólafur, die Tagebücher und den Zeitgeist.