Játningar Láru miðils # 64154
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Geständnisse von Lára die Mediumin. Aufgezeichnet von Páll Ásgeir Ásgeirsson.
Lára Ágústsdóttir, eine der bekanntesten Mediumin, die Island hervorgebracht hat, und die einzige Person, die vom Obersten Gericht wegen Betrugs bei Séancen verurteilt wurde, hinterließ ein Manuskript einer Autobiografie, das 1945 aufgezeichnet, aber nie veröffentlicht wurde. Hier wird der Inhalt zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Láras Bericht über ihr eigenes Leben ist offen und direkt; sie schont niemanden, weder sich selbst noch andere. Die Mediumin Lára war sowohl bewundert als auch verachtet, aber hier erzählt sie die nackte Wahrheit. Diese Geschichte ist gleichzeitig ein Spiegel ihrer Zeit und die Geschichte einer Frau, die ein Opfer ihrer Epoche war, aber vor allem eine Geschichte von Liebe, Betrug und Enttäuschung. (Bókatíðindi 2005).
Lára Ágústsdóttir, eine der bekanntesten Mediumin, die Island hervorgebracht hat, und die einzige Person, die vom Obersten Gericht wegen Betrugs bei Séancen verurteilt wurde, hinterließ ein Manuskript einer Autobiografie, das 1945 aufgezeichnet, aber nie veröffentlicht wurde. Hier wird der Inhalt zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Láras Bericht über ihr eigenes Leben ist offen und direkt; sie schont niemanden, weder sich selbst noch andere. Die Mediumin Lára war sowohl bewundert als auch verachtet, aber hier erzählt sie die nackte Wahrheit. Diese Geschichte ist gleichzeitig ein Spiegel ihrer Zeit und die Geschichte einer Frau, die ein Opfer ihrer Epoche war, aber vor allem eine Geschichte von Liebe, Betrug und Enttäuschung. (Bókatíðindi 2005).