Jólasveinaheimilið # 69359
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Jólasveinaheimilið. Eine Felduntersuchung. Þórarinn Eldjárn arbeitete die Unterlagen der Institution auf und führte Interviews. Brian Pilkington illustrierte.
Eines der Hauptziele des Jólasveinaheimilið ist es, die Solidarität isländischer Weihnachtswichte im Kampf gegen den "Weihnachtswicht" zu stärken. Das mag auf den ersten Blick paradox erscheinen, deshalb baten wir einige der Weihnachtswichte, zu erklären, was sie damit meinen. Der Weihnachtswicht, ist er dann nicht einer von euch oder was? Stúfur: Dieser Santa Claus? Ich glaube kaum. Wo hast du diesen Typen aufgegriffen? Giljagaur: Der "Weihnachtswicht" ist überhaupt kein Weihnachtswicht. Stekkjastaur: Der Mann hat keine Rechte. Giljagaur: Ein Fremder. Stúfur: Ja, er ist ein gesetzlos hinzugefügtes Tier, aber er hat trotzdem all unsere Aufgaben an sich gerissen. Das ist eine so offensichtlich gespielte Figur, die nur so tut. Und dann wird von uns erwartet, dass wir stillschweigend und wortlos akzeptieren, dass er in allen Medien, staatlich wie privat, der WEIHNACHTSWICHT genannt wird. Was würde ihr denken, wenn beispielsweise die Elektriker des Landes einen Schwindler hochjauchtzen würden, der ihre ganze Arbeit übernimmt und dann der ELEKTRIKER genannt würde? Stekkjastaur: Und er ist auch schuld daran, dass das Wort Weihnachtswicht eine abwertende Bedeutung bekommen hat. Und das ist eigentlich nicht verwunderlich, wie der Mann sich benimmt. Ein totaler Weihnachtswicht, das hört man oft sagen. Aber wollt ihr jetzt gegen ihn kämpfen? Stúfur: Ja, jetzt muss er definitiv bestraft werden. Zunächst wollen wir den Menschen helfen, ihn zu durchschauen. Er kauft sich Freundschaft, Beliebtheit und Einfluss mit Geschenken. Aber die Menschen sollten sich an das alte Sprichwort erinnern: Gaben erwarten Gegengaben. Und zum Schluss eine Gewissensfrage: Glaubt ihr an den Weihnachtswicht? Giljagaur: Das ist keine Frage des Glaubens, sondern des Wissens. Stekkjastaur: Wir haben ihn selbst gesehen. Stúfur: Ich sah ihn letztes Jahr bei Hagkaup.
Eines der Hauptziele des Jólasveinaheimilið ist es, die Solidarität isländischer Weihnachtswichte im Kampf gegen den "Weihnachtswicht" zu stärken. Das mag auf den ersten Blick paradox erscheinen, deshalb baten wir einige der Weihnachtswichte, zu erklären, was sie damit meinen. Der Weihnachtswicht, ist er dann nicht einer von euch oder was? Stúfur: Dieser Santa Claus? Ich glaube kaum. Wo hast du diesen Typen aufgegriffen? Giljagaur: Der "Weihnachtswicht" ist überhaupt kein Weihnachtswicht. Stekkjastaur: Der Mann hat keine Rechte. Giljagaur: Ein Fremder. Stúfur: Ja, er ist ein gesetzlos hinzugefügtes Tier, aber er hat trotzdem all unsere Aufgaben an sich gerissen. Das ist eine so offensichtlich gespielte Figur, die nur so tut. Und dann wird von uns erwartet, dass wir stillschweigend und wortlos akzeptieren, dass er in allen Medien, staatlich wie privat, der WEIHNACHTSWICHT genannt wird. Was würde ihr denken, wenn beispielsweise die Elektriker des Landes einen Schwindler hochjauchtzen würden, der ihre ganze Arbeit übernimmt und dann der ELEKTRIKER genannt würde? Stekkjastaur: Und er ist auch schuld daran, dass das Wort Weihnachtswicht eine abwertende Bedeutung bekommen hat. Und das ist eigentlich nicht verwunderlich, wie der Mann sich benimmt. Ein totaler Weihnachtswicht, das hört man oft sagen. Aber wollt ihr jetzt gegen ihn kämpfen? Stúfur: Ja, jetzt muss er definitiv bestraft werden. Zunächst wollen wir den Menschen helfen, ihn zu durchschauen. Er kauft sich Freundschaft, Beliebtheit und Einfluss mit Geschenken. Aber die Menschen sollten sich an das alte Sprichwort erinnern: Gaben erwarten Gegengaben. Und zum Schluss eine Gewissensfrage: Glaubt ihr an den Weihnachtswicht? Giljagaur: Das ist keine Frage des Glaubens, sondern des Wissens. Stekkjastaur: Wir haben ihn selbst gesehen. Stúfur: Ich sah ihn letztes Jahr bei Hagkaup.