Kræklur # 43197
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Kræklur. Gedichte von Kolbein Högnason.
Kolbeinn war der Sohn von Katrín Kolbeinsdóttir aus Kollafirði und Högni Finnsson, einem Baumeister in Reykjavík, wobei Högni aus Meðalfelli in Kjós stammte. Kolbeinn bestand sein Examen von der Lehrerausbildungsschule Islands 1913. Danach war er bis 1943 Bauer in Kollafirði, als er seinen Hof aufgab und Angestellter in Reykjavík wurde. Kolbeinn war zweimal verheiratet. Seine erste Frau war Guðrún Sigríður Jóhannsdóttir aus Hænuvík und sie hatten vier Kinder zusammen. Sie trennten sich. Seine zweite Frau war Málfríður Jónsdóttir aus Bíldsfelli in Grafningur und sie hatten zwei Kinder zusammen. Kolbeins Gedichtsammlung erschien 1943 in drei Büchern mit den Titeln: Hnoðnaglar, Kræklur und Olnbogabörn. Eine neue Sammlung, Kurl, erschien 1946 und Kröfs, ein Band mit verschiedenen Arten seines poetischen Werkes, im Jahr 1948. Darüber hinaus erschien posthum seine Kurzgeschichtensammlung, Kynlegar kindur, im Jahr 1946. Kolbeinn war ein bekannter Dichter und viele seiner Verse wurden weit verbreitet.
Kolbeinn war der Sohn von Katrín Kolbeinsdóttir aus Kollafirði und Högni Finnsson, einem Baumeister in Reykjavík, wobei Högni aus Meðalfelli in Kjós stammte. Kolbeinn bestand sein Examen von der Lehrerausbildungsschule Islands 1913. Danach war er bis 1943 Bauer in Kollafirði, als er seinen Hof aufgab und Angestellter in Reykjavík wurde. Kolbeinn war zweimal verheiratet. Seine erste Frau war Guðrún Sigríður Jóhannsdóttir aus Hænuvík und sie hatten vier Kinder zusammen. Sie trennten sich. Seine zweite Frau war Málfríður Jónsdóttir aus Bíldsfelli in Grafningur und sie hatten zwei Kinder zusammen. Kolbeins Gedichtsammlung erschien 1943 in drei Büchern mit den Titeln: Hnoðnaglar, Kræklur und Olnbogabörn. Eine neue Sammlung, Kurl, erschien 1946 und Kröfs, ein Band mit verschiedenen Arten seines poetischen Werkes, im Jahr 1948. Darüber hinaus erschien posthum seine Kurzgeschichtensammlung, Kynlegar kindur, im Jahr 1946. Kolbeinn war ein bekannter Dichter und viele seiner Verse wurden weit verbreitet.