Kvæðabók eptir Benedikt Gröndal # 58569
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Gedichtsammlung von Benedikt Gröndal (Sveinbjarnarson).
Hier versucht sich Gröndal u.a. in Übersetzungen - Schiller. - F.L. Stolberg. - Heine. - Theodor Körner. - Goethe.
Benedikt Gröndal war Dichter, Literatur- und Naturwissenschaftler.
Er wurde 1826 auf Eyvindarstöðum in Álftanes geboren, Sohn von Sveinbjorn Egilsson, später Rektor, und Helga Benediktsdóttur Gröndal. Er wurde 1846 aus der Bessastaðaskóli-Schule Schüler und studierte Naturwissenschaften und Literatur an der Universität von Kopenhagen, schloss 1863 mit einem Magister in altnordischer Philologie ab. Er unterrichtete an der Reykjavíkurskóli 1852-1854, ging aber 1857 nach Louvain in Belgien in Begleitung von Etienne Djunkovsky, einem katholischen Geistlichen. Er war tätig in verschiedenen Schreib- und Lehrtätigkeiten, zuletzt an der Gelehrten Schule 1874–1883. Er starb am 2. August 1907 in Reykjavík.
Benedikt veröffentlichte eine Vielzahl von Werken, Gedichten, Reimen, Aufsätzen, Übersetzungen und Dramen. Benedikts erstes gedrucktes Werk war Brev til Islænderne om en munk i Norge, 1849. Dann folgten - Drápa um Örvar-Odd, 1851 und Übersetzungen von Geschichten aus Tausendundeine Nacht 1852.
Hier versucht sich Gröndal u.a. in Übersetzungen - Schiller. - F.L. Stolberg. - Heine. - Theodor Körner. - Goethe.
Benedikt Gröndal war Dichter, Literatur- und Naturwissenschaftler.
Er wurde 1826 auf Eyvindarstöðum in Álftanes geboren, Sohn von Sveinbjorn Egilsson, später Rektor, und Helga Benediktsdóttur Gröndal. Er wurde 1846 aus der Bessastaðaskóli-Schule Schüler und studierte Naturwissenschaften und Literatur an der Universität von Kopenhagen, schloss 1863 mit einem Magister in altnordischer Philologie ab. Er unterrichtete an der Reykjavíkurskóli 1852-1854, ging aber 1857 nach Louvain in Belgien in Begleitung von Etienne Djunkovsky, einem katholischen Geistlichen. Er war tätig in verschiedenen Schreib- und Lehrtätigkeiten, zuletzt an der Gelehrten Schule 1874–1883. Er starb am 2. August 1907 in Reykjavík.
Benedikt veröffentlichte eine Vielzahl von Werken, Gedichten, Reimen, Aufsätzen, Übersetzungen und Dramen. Benedikts erstes gedrucktes Werk war Brev til Islænderne om en munk i Norge, 1849. Dann folgten - Drápa um Örvar-Odd, 1851 und Übersetzungen von Geschichten aus Tausendundeine Nacht 1852.