Kvika # 43306
- Regulärer Preis
- 4.900 kr
- Angebotspreis
- 4.900 kr
- Regulärer Preis
Ausverkauft
- Stückpreis
- pro
Kvika. Gedichte von Steingerð Guðmundsdóttir.
Steingerður Guðmundsdóttir wurde am 12. Oktober 1912 in Ísafjörður geboren. Ihre Eltern waren Guðmundur Guðmundsson, bekannt als Guðmundur skólaskáld, und seine Frau Ólína Þorsteinsdóttir. Steingerður blieb ihr ganzes Leben unverheiratet und kinderlos. Als Steingerður im ersten Jahr war, zog sie mit ihren Eltern nach Reykjavík und lebte seitdem dort. Steingerður verrichtete in ihren jüngeren Jahren verschiedene allgemeine Arbeiten, nahm Privatunterricht in isländischer und fremden Sprache, studierte Bildhauerei bei Einar Jónsson 1931–32 und besuchte die Schauspielschule von Lárus Pálsson 1940–41. Sie setzte ihr Schauspielstudium in New York 1943–46 fort, das erste Jahr an der American Academy of Dramatic Art, dann zwei weitere Jahre in der Privatschule des berühmten russischen Regisseurs Theodor Komissarjevskijs. Gleichzeitig besuchte sie Unterricht in Ballett- und Tanzkunst beim russischen Ballettmeister Mihail Mordkins. Dann studierte sie Schauspiel in Schweden im Herbst 1946 und in Großbritannien im Herbst 1947. In ihrem Studium machte Steingerður das Monodrama zu ihrer Spezialität und gab eine unabhängige Einzelaufführung im Iðnó, als sie im Frühjahr 1947 vom Studium zurückkehrte. Ihre Bühnenrollen waren die folgenden: Anna in Das Wort nach Kaj Munk beim Leikfélag Reykjavíkur 1942–43, María mey in Die goldene Tür nach Davíð Stefánsson beim L.R. 1948–49 und Celía in Wie es euch gefällt nach William Shakespeare im Þjóðleikhús 1952. In den Jahren 1955–60 arbeitete sie als Theaterkritikerin; zuerst bei Frjálsa þjóð, später und am längsten beim Sunnudagsblað Alþýðublaðsins. Sie verfasste zahlreiche Monodrame und trat selbst über einen Zeitraum von etwa dreißig Jahren im Radio auf.
Steingerður Guðmundsdóttir wurde am 12. Oktober 1912 in Ísafjörður geboren. Ihre Eltern waren Guðmundur Guðmundsson, bekannt als Guðmundur skólaskáld, und seine Frau Ólína Þorsteinsdóttir. Steingerður blieb ihr ganzes Leben unverheiratet und kinderlos. Als Steingerður im ersten Jahr war, zog sie mit ihren Eltern nach Reykjavík und lebte seitdem dort. Steingerður verrichtete in ihren jüngeren Jahren verschiedene allgemeine Arbeiten, nahm Privatunterricht in isländischer und fremden Sprache, studierte Bildhauerei bei Einar Jónsson 1931–32 und besuchte die Schauspielschule von Lárus Pálsson 1940–41. Sie setzte ihr Schauspielstudium in New York 1943–46 fort, das erste Jahr an der American Academy of Dramatic Art, dann zwei weitere Jahre in der Privatschule des berühmten russischen Regisseurs Theodor Komissarjevskijs. Gleichzeitig besuchte sie Unterricht in Ballett- und Tanzkunst beim russischen Ballettmeister Mihail Mordkins. Dann studierte sie Schauspiel in Schweden im Herbst 1946 und in Großbritannien im Herbst 1947. In ihrem Studium machte Steingerður das Monodrama zu ihrer Spezialität und gab eine unabhängige Einzelaufführung im Iðnó, als sie im Frühjahr 1947 vom Studium zurückkehrte. Ihre Bühnenrollen waren die folgenden: Anna in Das Wort nach Kaj Munk beim Leikfélag Reykjavíkur 1942–43, María mey in Die goldene Tür nach Davíð Stefánsson beim L.R. 1948–49 und Celía in Wie es euch gefällt nach William Shakespeare im Þjóðleikhús 1952. In den Jahren 1955–60 arbeitete sie als Theaterkritikerin; zuerst bei Frjálsa þjóð, später und am längsten beim Sunnudagsblað Alþýðublaðsins. Sie verfasste zahlreiche Monodrame und trat selbst über einen Zeitraum von etwa dreißig Jahren im Radio auf.