Kvika # 72460
- Regulärer Preis
- 2.900 kr
- Angebotspreis
- 2.900 kr
- Regulärer Preis
Ausverkauft
- Stückpreis
- pro
Kvika. Gedichte von Steingerð Guðmundsdóttir.
Steingerður Guðmundsdóttir wurde am 12. Oktober 1912 in Ísafirði geboren. Ihre Eltern waren Guðmundur Guðmundsson, bekannt als Guðmundur skólaskáld, und seine Ehefrau Ólína Þorsteinsdóttir. Steingerður blieb ihr Leben lang unverheiratet und kinderlos. Als Steingerður im ersten Schuljahr war, zog sie mit ihren Eltern nach Reykjavik, wo sie seitdem lebte. Steingerður übte in jungen Jahren verschiedene allgemeine Tätigkeiten aus, nahm Privatunterricht in isländischer und fremden Sprachen, studierte Bildhauerei bei Einar Jónsson 1931¬32 und besuchte die Schauspielschule von Lárus Pálsson 1940¬41. Sie setzte ihre Schauspielausbildung in New York 1943¬46 fort, das erste Jahr an der American Academy of Dramatic Art, danach zwei Jahre in der Privatschule des berühmten russischen Regisseurs Theodore Komissarjevsky. Gleichzeitig besuchte sie Unterricht in der Ballettschule des russischen Ballettmeisters Mihail Mordkin. Dann machte sie sich im Herbst 1946 mit Schauspiel in Schweden und im Herbst 1947 in Großbritannien vertraut. In ihren Studien machte Steingerður das Monodrama, das Solostück, zu ihrer Spezialität und hielt eine unabhängige Soloperformance im Iðnó, als sie im Frühjahr 1947 vom Studium zurückkam. Ihre Bühnenrollen waren folgende: Anna in Das Wort von Kaj Munk beim Leikfélag Reykjavíkur 1942¬43, María mey in Die goldene Tür von Davíð Stefánsson beim L.R. 1948¬49 und Celía in Wie es euch gefällt von William Shakespeare im Þjóðleikhúsið 1952. In den Jahren 1955¬60 arbeitete sie als Theaterkritikerin; zunächst bei Frjálsa þjóð, später und am längsten bei Sunnudagsblaðið Alþýðublaðsins. Sie verfasste zahlreiche Solostücke und trat über einen Zeitraum von etwa dreißig Jahren im Radio auf.
Steingerður Guðmundsdóttir wurde am 12. Oktober 1912 in Ísafirði geboren. Ihre Eltern waren Guðmundur Guðmundsson, bekannt als Guðmundur skólaskáld, und seine Ehefrau Ólína Þorsteinsdóttir. Steingerður blieb ihr Leben lang unverheiratet und kinderlos. Als Steingerður im ersten Schuljahr war, zog sie mit ihren Eltern nach Reykjavik, wo sie seitdem lebte. Steingerður übte in jungen Jahren verschiedene allgemeine Tätigkeiten aus, nahm Privatunterricht in isländischer und fremden Sprachen, studierte Bildhauerei bei Einar Jónsson 1931¬32 und besuchte die Schauspielschule von Lárus Pálsson 1940¬41. Sie setzte ihre Schauspielausbildung in New York 1943¬46 fort, das erste Jahr an der American Academy of Dramatic Art, danach zwei Jahre in der Privatschule des berühmten russischen Regisseurs Theodore Komissarjevsky. Gleichzeitig besuchte sie Unterricht in der Ballettschule des russischen Ballettmeisters Mihail Mordkin. Dann machte sie sich im Herbst 1946 mit Schauspiel in Schweden und im Herbst 1947 in Großbritannien vertraut. In ihren Studien machte Steingerður das Monodrama, das Solostück, zu ihrer Spezialität und hielt eine unabhängige Soloperformance im Iðnó, als sie im Frühjahr 1947 vom Studium zurückkam. Ihre Bühnenrollen waren folgende: Anna in Das Wort von Kaj Munk beim Leikfélag Reykjavíkur 1942¬43, María mey in Die goldene Tür von Davíð Stefánsson beim L.R. 1948¬49 und Celía in Wie es euch gefällt von William Shakespeare im Þjóðleikhúsið 1952. In den Jahren 1955¬60 arbeitete sie als Theaterkritikerin; zunächst bei Frjálsa þjóð, später und am längsten bei Sunnudagsblaðið Alþýðublaðsins. Sie verfasste zahlreiche Solostücke und trat über einen Zeitraum von etwa dreißig Jahren im Radio auf.