Ólafur Elímundarson # 61241
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Kirchen unter dem Gletscher. Verzeichnisse u.a. von Ingjaldshóli, Hellnum, Knerri, Laugarbrekku, Einarslóni und Saxhóli 1200-1998. Ólafur Elímundarson zusammengestellt. Gunnar Kristjánsson schrieb die Einleitung.
In Kirchen unter dem Gletscher wird die Geschichte der Gemeinde Breiðavík und Neshreppir außerhalb von Ennis auf Snæfellsnes behandelt. Der Autor beschreibt die Lebensumstände und das Leben der Menschen über sieben bis acht Jahrhunderte anhand von Zeitquellen, die als Verzeichnisse und Ansprachen von Geistlichen und Bischöfen überliefert sind, die über die Jahrhunderte die Pfarreien ganz außen auf Snæfellsnes besuchten.
Die ältesten Quellen stammen aus dem 13. Jahrhundert, wurden aber in Abschriften ab etwa 1600 und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts bewahrt. Es gab sechs Kirchenplätze außen auf Snæfellsnes und meist vier Kirchen, obwohl es jetzt nur noch zwei sind.
Die Verzeichnisse beschreiben die Verwaltung der Kirchen, ihren Zustand zu verschiedenen Zeiten, ihre Besitztümer und Ausstattung. Nicht zuletzt wird das Leben der Gemeinde in dieser Zeit und die Lage der Geistlichen in armen Pfarreien beschrieben.
In der Geschichte kommen Bischöfe, ihre Gefolgsleute, Pröpste, Geistliche und Einheimische aus jeder Pfarrei vor. Die wichtigsten Lebensabschnitte vieler Menschen werden erwähnt und Bilder von etwa fünfzig Personen gezeigt, angefangen bei Bischof Brynjólfur Sveinnsson (1605-1675). Außerdem sind etwa fünfzig farbige Bilder von Kirchen und Kirchendenkmälern auf Snæfellsnes veröffentlicht. Das älteste stammt wahrscheinlich aus dem 14. oder 15. Jahrhundert und ist das Bild der Jungfrau Maria aus dem Friedhof der Laugarbrekkukirche.
Das Buch Kirchen unter dem Gletscher ist das erste seiner Art, das im Land veröffentlicht wird. Die betreffenden Pfarreien sind somit die ersten, deren Verzeichnisse als Buch veröffentlicht werden und sind damit allen zugänglich.
In Kirchen unter dem Gletscher wird die Geschichte der Gemeinde Breiðavík und Neshreppir außerhalb von Ennis auf Snæfellsnes behandelt. Der Autor beschreibt die Lebensumstände und das Leben der Menschen über sieben bis acht Jahrhunderte anhand von Zeitquellen, die als Verzeichnisse und Ansprachen von Geistlichen und Bischöfen überliefert sind, die über die Jahrhunderte die Pfarreien ganz außen auf Snæfellsnes besuchten.
Die ältesten Quellen stammen aus dem 13. Jahrhundert, wurden aber in Abschriften ab etwa 1600 und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts bewahrt. Es gab sechs Kirchenplätze außen auf Snæfellsnes und meist vier Kirchen, obwohl es jetzt nur noch zwei sind.
Die Verzeichnisse beschreiben die Verwaltung der Kirchen, ihren Zustand zu verschiedenen Zeiten, ihre Besitztümer und Ausstattung. Nicht zuletzt wird das Leben der Gemeinde in dieser Zeit und die Lage der Geistlichen in armen Pfarreien beschrieben.
In der Geschichte kommen Bischöfe, ihre Gefolgsleute, Pröpste, Geistliche und Einheimische aus jeder Pfarrei vor. Die wichtigsten Lebensabschnitte vieler Menschen werden erwähnt und Bilder von etwa fünfzig Personen gezeigt, angefangen bei Bischof Brynjólfur Sveinnsson (1605-1675). Außerdem sind etwa fünfzig farbige Bilder von Kirchen und Kirchendenkmälern auf Snæfellsnes veröffentlicht. Das älteste stammt wahrscheinlich aus dem 14. oder 15. Jahrhundert und ist das Bild der Jungfrau Maria aus dem Friedhof der Laugarbrekkukirche.
Das Buch Kirchen unter dem Gletscher ist das erste seiner Art, das im Land veröffentlicht wird. Die betreffenden Pfarreien sind somit die ersten, deren Verzeichnisse als Buch veröffentlicht werden und sind damit allen zugänglich.