Láttu loga, drengur # 85872
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Láttu loga, drengur. Roman von Ingólf Jónsson frá Prestbakka. Illustrationen von Atli Már.
Am 9. November 1966 berichtet Tíminn von der Veröffentlichung eines neuen Romans von Ingólf Jónsson frá Prestsbakka. Darin heißt es: -
Skuggsjá veröffentlicht nun einen Roman von Ingólf Jónsson aus
Prestsbakka mit dem Titel Láttu
loga, drengur. Der Roman erzählt
von den Tagen eines Finanzmanns und es wird den Menschen kaum verborgen bleiben, wer das Vorbild
des Autors für die Hauptfigur dieser Geschichte ist. Die Geschichte berichtet von der Reise des Erzählers über die Bühne
des Lebens, wie auf dem Buchcover beschrieben. Seine Gang ist schnell, schnell
und unbarmherzig, und er trägt
die Maske der Kälte und Gefühllosigkeit sein ganzes Leben lang. Dies ist eine Schicksalsgeschichte
eines Mannes, der nie besser erscheinen wollte, als er war und sich selbst im Glanz des Goldes vergaß,
des größten Fluches der Menschheit.
Freude und Trauer, Liebe und Hass fielen in sein Los und er lachte
krampfhaft über sich selbst und seine Zeit,
die ihn beugen und brechen wollte. Aber trotz allem, trotz
Bitterkeit, Härte und Kälte,
war er im Innersten sanft und
empfindsam, und ein Freund seiner Freunde,
auch gegenüber einem Feind, den er fürchtete, dem Feind, der immer auf
der Bühne war und auf seine Gelegenheit wartete. . .
Am 9. November 1966 berichtet Tíminn von der Veröffentlichung eines neuen Romans von Ingólf Jónsson frá Prestsbakka. Darin heißt es: -
Skuggsjá veröffentlicht nun einen Roman von Ingólf Jónsson aus
Prestsbakka mit dem Titel Láttu
loga, drengur. Der Roman erzählt
von den Tagen eines Finanzmanns und es wird den Menschen kaum verborgen bleiben, wer das Vorbild
des Autors für die Hauptfigur dieser Geschichte ist. Die Geschichte berichtet von der Reise des Erzählers über die Bühne
des Lebens, wie auf dem Buchcover beschrieben. Seine Gang ist schnell, schnell
und unbarmherzig, und er trägt
die Maske der Kälte und Gefühllosigkeit sein ganzes Leben lang. Dies ist eine Schicksalsgeschichte
eines Mannes, der nie besser erscheinen wollte, als er war und sich selbst im Glanz des Goldes vergaß,
des größten Fluches der Menschheit.
Freude und Trauer, Liebe und Hass fielen in sein Los und er lachte
krampfhaft über sich selbst und seine Zeit,
die ihn beugen und brechen wollte. Aber trotz allem, trotz
Bitterkeit, Härte und Kälte,
war er im Innersten sanft und
empfindsam, und ein Freund seiner Freunde,
auch gegenüber einem Feind, den er fürchtete, dem Feind, der immer auf
der Bühne war und auf seine Gelegenheit wartete. . .