Lifandilífslækur # 60201
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Lifandilífslækur. Roman von Bergsvein Birgisson.
Das Jahr ist 1784 und die Skaftáreldar haben ein ganzes Jahr lang auf Island gewütet. In Kopenhagen treffen sich Ratsmänner, um zu entscheiden, was mit den Bewohnern dieser Insel des Erbkönigs geschehen soll, ob alle Werkzeuge der Isländer nach Dänemark gebracht werden sollen, um dort in Fabriken zu arbeiten, die Arbeitskräfte benötigen. Schließlich wird beschlossen, Vertreter in alle Landesteile zu schicken, um den Zustand des Volkes zu beurteilen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Der Abgesandte der Rentenkammer nach Strandasýslu ist ein junger Universitätsgelehrter mit halb isländischen Wurzeln, Magnús Árelíus.
Magnús Árelíus ist vom Geist der Aufklärung beseelt und freut sich darauf, Island mit seinen neuen Messinstrumenten zu vermessen, besonders möchte er zu Cap Nord, Hornbjarg, gelangen. Aber die Reise nimmt eine unerwartete Richtung, als er Isländer kennenlernt und erkennt, dass die Wirklichkeit vielleicht komplexer ist, als seine Messinstrumente aussagen – besonders im Norden an den Ströndum. Dort, wo der Lifandilífslækur fließt.
Das Jahr ist 1784 und die Skaftáreldar haben ein ganzes Jahr lang auf Island gewütet. In Kopenhagen treffen sich Ratsmänner, um zu entscheiden, was mit den Bewohnern dieser Insel des Erbkönigs geschehen soll, ob alle Werkzeuge der Isländer nach Dänemark gebracht werden sollen, um dort in Fabriken zu arbeiten, die Arbeitskräfte benötigen. Schließlich wird beschlossen, Vertreter in alle Landesteile zu schicken, um den Zustand des Volkes zu beurteilen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Der Abgesandte der Rentenkammer nach Strandasýslu ist ein junger Universitätsgelehrter mit halb isländischen Wurzeln, Magnús Árelíus.
Magnús Árelíus ist vom Geist der Aufklärung beseelt und freut sich darauf, Island mit seinen neuen Messinstrumenten zu vermessen, besonders möchte er zu Cap Nord, Hornbjarg, gelangen. Aber die Reise nimmt eine unerwartete Richtung, als er Isländer kennenlernt und erkennt, dass die Wirklichkeit vielleicht komplexer ist, als seine Messinstrumente aussagen – besonders im Norden an den Ströndum. Dort, wo der Lifandilífslækur fließt.