Lifandilífslækur # 78795
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Lifandilífslækur. Roman von Bergsvein Birgisson.
Das Jahr ist 1784 und der Laki-Ausbruch wütet seit einem ganzen Jahr auf Island. In Kopenhagen versammeln sich Ratsmitglieder, um zu entscheiden, was mit den Bewohnern dieser Insel des Königreichs geschehen soll, ob alle isländischen Arbeiter nach Dänemark verlegt werden sollen, um dort in Fabriken zu arbeiten, die Arbeitskräfte benötigen. Letztendlich wird beschlossen, Vertreter in alle Landesteile zu entsenden, um den Zustand des Volkes zu bewerten, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Der Bevollmächtigte der Rentenkammer für die Strandasýslu ist ein junger Hochschulabsolvent mit halbisländischer Herkunft, Magnús Árelíus.
Magnús Árelíus ist vom Geist der Aufklärung durchdrungen und freut sich darauf, Island mit seinen neuen Messinstrumenten zu vermessen, und besonders möchte er nach Kap Nord, zum Hornbjarg, gelangen. Doch die Reise nimmt eine unerwartete Wendung, als er Isländer kennenlernt und feststellt, dass die Realität vielleicht komplizierter ist als seine Messinstrumente aussagen – besonders im Norden bei den Strände. Dort, wo der Lifandilífslækur fließt.
Das Jahr ist 1784 und der Laki-Ausbruch wütet seit einem ganzen Jahr auf Island. In Kopenhagen versammeln sich Ratsmitglieder, um zu entscheiden, was mit den Bewohnern dieser Insel des Königreichs geschehen soll, ob alle isländischen Arbeiter nach Dänemark verlegt werden sollen, um dort in Fabriken zu arbeiten, die Arbeitskräfte benötigen. Letztendlich wird beschlossen, Vertreter in alle Landesteile zu entsenden, um den Zustand des Volkes zu bewerten, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Der Bevollmächtigte der Rentenkammer für die Strandasýslu ist ein junger Hochschulabsolvent mit halbisländischer Herkunft, Magnús Árelíus.
Magnús Árelíus ist vom Geist der Aufklärung durchdrungen und freut sich darauf, Island mit seinen neuen Messinstrumenten zu vermessen, und besonders möchte er nach Kap Nord, zum Hornbjarg, gelangen. Doch die Reise nimmt eine unerwartete Wendung, als er Isländer kennenlernt und feststellt, dass die Realität vielleicht komplizierter ist als seine Messinstrumente aussagen – besonders im Norden bei den Strände. Dort, wo der Lifandilífslækur fließt.