Líka líf # 53872
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Auch Leben. Essays über zeitgenössische Literatur. Von Ólaf Jónsson.
Die Essays sind: - Erste Person Singular: Steinn Steinarr. - Nördlich der Welt: Indriði G. Þorsteinsson. - So wächst der Tag: Þorgeir Sveinbjarnarson. - Das Dorf und sein Dichter: Jón úr Vör. - Voran durch alle Zeitalter: über einige Bücher und Autoren nach 1960. - Der Himmel auf Schultern: Þorsteinn frá Hamri. - Unsere Welt, unser Leben: Svava Jakobsdóttir. - Das schwächste Verb auf uns: Einar Bragi. - Dichter in der Krise: Jón Óskar. - Voran zu den äußersten Grenzen: Stefán Hörður Grímsson. - Leeres Mais, Tómas: Guðbergur Bergsson. - Nach der Umwälzung: über die Geschichte der zeitgenössischen Literatur. - Nichts ist zu fürchten: Hannes Pétursson. - Welt von Liebe und Tod: Thor Vilhjálmsson. - Neu und erfrischend: Hannes Sigfússon. - Wozu leben: Jakobína Sigurðardóttir. - Wenn die Stahlwerk bricht: Ólafur Jóh. Sigurðsson. - Zwei Männer, zwei Welten: Vésteinn Lúðvíksson. - Niemand weiß, wohin es geht: Jóhann Hjálmarsson. - Ohne es zu sagen: Jökull Jakobsson. - Aus der Weltgeschichte der Seele: Sigfús Daðason. - Wie im Spiegel: über einige Bücher und Autoren nach 1970. - Inspiration aus der Islandbank: Halldór Laxness.
Die Essays sind: - Erste Person Singular: Steinn Steinarr. - Nördlich der Welt: Indriði G. Þorsteinsson. - So wächst der Tag: Þorgeir Sveinbjarnarson. - Das Dorf und sein Dichter: Jón úr Vör. - Voran durch alle Zeitalter: über einige Bücher und Autoren nach 1960. - Der Himmel auf Schultern: Þorsteinn frá Hamri. - Unsere Welt, unser Leben: Svava Jakobsdóttir. - Das schwächste Verb auf uns: Einar Bragi. - Dichter in der Krise: Jón Óskar. - Voran zu den äußersten Grenzen: Stefán Hörður Grímsson. - Leeres Mais, Tómas: Guðbergur Bergsson. - Nach der Umwälzung: über die Geschichte der zeitgenössischen Literatur. - Nichts ist zu fürchten: Hannes Pétursson. - Welt von Liebe und Tod: Thor Vilhjálmsson. - Neu und erfrischend: Hannes Sigfússon. - Wozu leben: Jakobína Sigurðardóttir. - Wenn die Stahlwerk bricht: Ólafur Jóh. Sigurðsson. - Zwei Männer, zwei Welten: Vésteinn Lúðvíksson. - Niemand weiß, wohin es geht: Jóhann Hjálmarsson. - Ohne es zu sagen: Jökull Jakobsson. - Aus der Weltgeschichte der Seele: Sigfús Daðason. - Wie im Spiegel: über einige Bücher und Autoren nach 1970. - Inspiration aus der Islandbank: Halldór Laxness.