Litlatré # 65430
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Litlatré. Von Óla Ágústar.
Ein eigenwilliger Mann verliert die Orientierung, als er in den Ruhestand versetzt wird, doch seine Frau, "die sein Herz entzündet", ist noch voller Energie. Zusammen bauen sie sich eine Freizeithütte an den Ufern des Hvítár in Borgarfjörður auf, wo sie vor einem halben Jahrhundert ihre Gefühle teilten. Der alte Mann richtet sich ein Messinstrument und eine Wetterstation ein und macht sich mit Gehhilfe an Bauarbeiten, Anpflanzungen und Kochen auf seinem neuen Glücksplatz auf der Erde. Er entwickelt Zuneigung zu kleinen Bäumchen und kleinen Sängern auf dem Moor, doch wenn das Barometer fällt und der Winter naht, muss er sich schwarzen Hunden stellen. In der Eintönigkeit des Stadtlebens sieht er sich gezwungen, seine Existenz in der Welt zu überdenken und die vergangene Zeit zu gedenken. Durch zerfetzte Tagebucheinträge entsteht eine Welt der Trauer und Hoffnung, in der nur alte Buchfreunde echte Hilfe und Trost zu spenden scheinen — und kleine Freunde schön an der Seite des Hvítár. Das ungebundene, lockere Idiom von "Litlatré", poetisch in Ausdruck, Bildgebrauch und Wortschatz, ist eine zusammenhängende Hymne an das Leben, eine Hymne an die Liebe, eine Hymne an die Natur, eine Hymne an Borgarfjörður — aber auch eine scharfsichtige Beschreibung schrecklicher Einsamkeit und der menschlichen Not, im Alter des Lebens einen Sinn zu finden. (Bókatíðindi 2012).
Ein eigenwilliger Mann verliert die Orientierung, als er in den Ruhestand versetzt wird, doch seine Frau, "die sein Herz entzündet", ist noch voller Energie. Zusammen bauen sie sich eine Freizeithütte an den Ufern des Hvítár in Borgarfjörður auf, wo sie vor einem halben Jahrhundert ihre Gefühle teilten. Der alte Mann richtet sich ein Messinstrument und eine Wetterstation ein und macht sich mit Gehhilfe an Bauarbeiten, Anpflanzungen und Kochen auf seinem neuen Glücksplatz auf der Erde. Er entwickelt Zuneigung zu kleinen Bäumchen und kleinen Sängern auf dem Moor, doch wenn das Barometer fällt und der Winter naht, muss er sich schwarzen Hunden stellen. In der Eintönigkeit des Stadtlebens sieht er sich gezwungen, seine Existenz in der Welt zu überdenken und die vergangene Zeit zu gedenken. Durch zerfetzte Tagebucheinträge entsteht eine Welt der Trauer und Hoffnung, in der nur alte Buchfreunde echte Hilfe und Trost zu spenden scheinen — und kleine Freunde schön an der Seite des Hvítár. Das ungebundene, lockere Idiom von "Litlatré", poetisch in Ausdruck, Bildgebrauch und Wortschatz, ist eine zusammenhängende Hymne an das Leben, eine Hymne an die Liebe, eine Hymne an die Natur, eine Hymne an Borgarfjörður — aber auch eine scharfsichtige Beschreibung schrecklicher Einsamkeit und der menschlichen Not, im Alter des Lebens einen Sinn zu finden. (Bókatíðindi 2012).