Ljóð eftir Guðfinnu frá Hömrum # 55661
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Gedichte von Guðfinna Jónsdóttir aus Hömrum.
Guðfinna Jónsdóttir wurde am 27. Februar 1899 in Arnarvatn in der Mývatnssveit geboren und wuchs ab ihrem siebten Lebensjahr in Hömrum in Reykjadalur auf. Sie besaß großes musikalisches Talent und studierte zwei Winter lang Musik in Akureyri und Reykjavík, unter anderem bei Otto Busch und Páli Ísólfsson. Danach unterrichtete sie Gesang und dirigierte Chöre in Reykjadalur, auch an der Alþýðuskóli in Laugar. 1936 zog sie nach Húsavík, wo sie als Musiklehrerin und Organistin in der Húsavíkurkirkja arbeitete, solange es ihre Gesundheit erlaubte. Sie starb an Tuberkulose im Kristneshæli-Sanatorium am 28. März 1946.
Guðfinna begann spät mit dem Verfassen von Dichtung. Ihre ersten Gedichte erschienen 1940 in Þingeyskir ljóðir und wurden ungewöhnlich gut aufgenommen. Damals hatte sie nur noch sechs Lebensjahre vor sich. Die meisten ihrer Gedichte stammen aus dieser Zeit. Trotz schwerer Krankheit gelang es ihr, zwei Gedichtbände zu veröffentlichen: Ljóð, 1941, und Ný ljóð, 1945. Beide Bücher erschienen in der Ísafoldarprentsmiðja auf Vermittlung von Guðmundur Finnbogason, der Guðfinna sehr zur Veröffentlichung ermutigte, unter anderem durch die Veröffentlichung ihrer Gedichte in Skírni. 1972 besorgten Kristján Karlsson eine Sammlung ihrer Gedichte, sowohl veröffentlichte als auch bisher unveröffentlichte, und verfasste ein Vorwort dazu.
Der Text wurde wörtlich von Helgu Kress übernommen. (www.skald.is)
Guðfinna Jónsdóttir wurde am 27. Februar 1899 in Arnarvatn in der Mývatnssveit geboren und wuchs ab ihrem siebten Lebensjahr in Hömrum in Reykjadalur auf. Sie besaß großes musikalisches Talent und studierte zwei Winter lang Musik in Akureyri und Reykjavík, unter anderem bei Otto Busch und Páli Ísólfsson. Danach unterrichtete sie Gesang und dirigierte Chöre in Reykjadalur, auch an der Alþýðuskóli in Laugar. 1936 zog sie nach Húsavík, wo sie als Musiklehrerin und Organistin in der Húsavíkurkirkja arbeitete, solange es ihre Gesundheit erlaubte. Sie starb an Tuberkulose im Kristneshæli-Sanatorium am 28. März 1946.
Guðfinna begann spät mit dem Verfassen von Dichtung. Ihre ersten Gedichte erschienen 1940 in Þingeyskir ljóðir und wurden ungewöhnlich gut aufgenommen. Damals hatte sie nur noch sechs Lebensjahre vor sich. Die meisten ihrer Gedichte stammen aus dieser Zeit. Trotz schwerer Krankheit gelang es ihr, zwei Gedichtbände zu veröffentlichen: Ljóð, 1941, und Ný ljóð, 1945. Beide Bücher erschienen in der Ísafoldarprentsmiðja auf Vermittlung von Guðmundur Finnbogason, der Guðfinna sehr zur Veröffentlichung ermutigte, unter anderem durch die Veröffentlichung ihrer Gedichte in Skírni. 1972 besorgten Kristján Karlsson eine Sammlung ihrer Gedichte, sowohl veröffentlichte als auch bisher unveröffentlichte, und verfasste ein Vorwort dazu.
Der Text wurde wörtlich von Helgu Kress übernommen. (www.skald.is)