Ljóð eftir Guðfinnu frá Hömrum # 57983
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Gedichte von Guðfinna Jónsdóttir von Hömrum.
Guðfinna Jónsdóttir wurde am 27. Februar 1899 in Arnarvatn in der Mývatnssveit geboren und wuchs ab dem siebten Lebensjahr in Hömrum in Reykjadal auf. Sie hatte großes musikalisches Talent und studierte zwei Winter lang Musik in Akureyri und Reykjavík, u.a. bei Otto Busch und Páli Ísólfssyni. Später unterrichtete sie Gesang und leitete Chöre in Reykjadal, u.a. an der Volkshochschule in Laugum. 1936 zog sie nach Húsavík, wo sie als Musiklehrerin und Organistin an der Húsavíkurkirkja arbeitete, solange ihre Gesundheit es erlaubte. Sie starb an Tuberkulose im Kristneshæli am 28. März 1946.
Guðfinna begann spät mit dem Schreiben. Ihre ersten Gedichte erschienen 1940 in Þingeysk ljóð und wurden außergewöhnlich gut aufgenommen. Damals hatte sie nur noch sechs Jahre zu leben. Die meisten ihrer Gedichte stammen aus dieser Zeit. Sie litt in diesen Jahren unter schweren Krankheiten, schaffte es aber, zwei Gedichtbände zu veröffentlichen: Ljóð (1941) und Ný ljóð (1945). Beide Bücher wurden von Ísafoldarprentsmiðja veröffentlicht, mit Unterstützung von Guðmundur Finnbogason, der Guðfinna sehr zur Veröffentlichung ermutigte, u.a. durch die Veröffentlichung ihrer Gedichte in Skírni. 1972 sorgte Kristján Karlsson für die Veröffentlichung einer Auswahl ihrer Gedichte, sowohl veröffentlichter als auch zuvor unveröffentlichter, und schrieb ein Vorwort dazu.
Der Text ist wörtlich von Helgu Kress entnommen. (www.skald.is)
Guðfinna Jónsdóttir wurde am 27. Februar 1899 in Arnarvatn in der Mývatnssveit geboren und wuchs ab dem siebten Lebensjahr in Hömrum in Reykjadal auf. Sie hatte großes musikalisches Talent und studierte zwei Winter lang Musik in Akureyri und Reykjavík, u.a. bei Otto Busch und Páli Ísólfssyni. Später unterrichtete sie Gesang und leitete Chöre in Reykjadal, u.a. an der Volkshochschule in Laugum. 1936 zog sie nach Húsavík, wo sie als Musiklehrerin und Organistin an der Húsavíkurkirkja arbeitete, solange ihre Gesundheit es erlaubte. Sie starb an Tuberkulose im Kristneshæli am 28. März 1946.
Guðfinna begann spät mit dem Schreiben. Ihre ersten Gedichte erschienen 1940 in Þingeysk ljóð und wurden außergewöhnlich gut aufgenommen. Damals hatte sie nur noch sechs Jahre zu leben. Die meisten ihrer Gedichte stammen aus dieser Zeit. Sie litt in diesen Jahren unter schweren Krankheiten, schaffte es aber, zwei Gedichtbände zu veröffentlichen: Ljóð (1941) und Ný ljóð (1945). Beide Bücher wurden von Ísafoldarprentsmiðja veröffentlicht, mit Unterstützung von Guðmundur Finnbogason, der Guðfinna sehr zur Veröffentlichung ermutigte, u.a. durch die Veröffentlichung ihrer Gedichte in Skírni. 1972 sorgte Kristján Karlsson für die Veröffentlichung einer Auswahl ihrer Gedichte, sowohl veröffentlichter als auch zuvor unveröffentlichter, und schrieb ein Vorwort dazu.
Der Text ist wörtlich von Helgu Kress entnommen. (www.skald.is)