Ljóðabók # 53158
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Ljóðabók. Gedichte von Einar Gunnrasson. Herausgegeben von Þ. H. Magnússon.
Einar Gunnarsson wurde im Dezember 1911 in Völvuholti in Mjóafjörður geboren. Seine Eltern waren Gunnar Sigfússon, Bauer dort, und seine Ehefrau Anna Jórunn Jónsdóttir. Einar war der neunte von elf Geschwistern. Kurz nach seiner Konfirmation verließ Einar das Haus und suchte sich danach eine Stelle. Er war einen Winter in der Reykholtsskóli in Borgarfjörður und ein Jahr in Dänemark. Er war überwiegend im Süden Ichelands ansässig.
Einar war Angestellter der Düngerfabrik in Gufunes von ihrer Gründung an und etwa ein Jahrhundert lang, bis er durch Krankheit arbeitsunfähig wurde.
Dieses Buch enthält nicht Einars Brot, sondern seine Gedanken und Freizeit-Werke. Liebe zur Natur und zum Land ist reich in seinen Gedichten vorhanden, ebenso wie aufrichtiger Hass auf kriegerische Auseinandersetzungen.
Die meisten Gedichte in dem Buch stammen aus einer beträchtlichen Sammlung, die Einar in seinen Unterlagen hatte. Hoffentlich ist es oft gelungen, Einars Handschrift richtig zu lesen. Da das Buch nach Einars Tod veröffentlicht wurde, war es nicht möglich, einzelne fragwürdige Punkte mit ihm zu besprechen.
Dies ist das einzige Buch, das mit Gedichten von Einar Gunnarsson veröffentlicht wurde.
Einar Gunnarsson wurde im Dezember 1911 in Völvuholti in Mjóafjörður geboren. Seine Eltern waren Gunnar Sigfússon, Bauer dort, und seine Ehefrau Anna Jórunn Jónsdóttir. Einar war der neunte von elf Geschwistern. Kurz nach seiner Konfirmation verließ Einar das Haus und suchte sich danach eine Stelle. Er war einen Winter in der Reykholtsskóli in Borgarfjörður und ein Jahr in Dänemark. Er war überwiegend im Süden Ichelands ansässig.
Einar war Angestellter der Düngerfabrik in Gufunes von ihrer Gründung an und etwa ein Jahrhundert lang, bis er durch Krankheit arbeitsunfähig wurde.
Dieses Buch enthält nicht Einars Brot, sondern seine Gedanken und Freizeit-Werke. Liebe zur Natur und zum Land ist reich in seinen Gedichten vorhanden, ebenso wie aufrichtiger Hass auf kriegerische Auseinandersetzungen.
Die meisten Gedichte in dem Buch stammen aus einer beträchtlichen Sammlung, die Einar in seinen Unterlagen hatte. Hoffentlich ist es oft gelungen, Einars Handschrift richtig zu lesen. Da das Buch nach Einars Tod veröffentlicht wurde, war es nicht möglich, einzelne fragwürdige Punkte mit ihm zu besprechen.
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