Ljóðmæli og ýmislegt fleira # 70733
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Ljóðmæli og ýmislegt fleira. Nach Jón Þorleifsson, Pfarrer von Ólafsvöllum.
In Baldri Bd. 1, Nr. 9 von 1868 wird über die Veröffentlichung des Gedichtbandes von Pfarrer Jón von Ólafsvöllum berichtet. Dort heißt es:
BUCHBESPRECHUNG.
Ljóðmæli og ýmislegt fleira nach Jón Þorleifsson, Pfarrer von Ólafsvöllum. Kopenhagen 1867, Verlag Páll Sveinsson.
Wir wollen nicht viele Worte darüber verlieren, ob diese Gedichte würdig sind, veröffentlicht zu werden und Kosten und Mühe zu rechtfertigen. Es sind viele schöne und angenehme, aber es fehlt ihnen völlig jeder tiefere dichterische Kraft und Mark. Wir werden bemerken und bemerken, dass es so manches gibt, das würdig ist, darüber zu verfügen, aber kaum bemerkenswert genug, um es zu sammeln und zu veröffentlichen. "Aus dem alltäglichen Leben" ist schön, soweit es geht; aber man kann kaum sagen, wie der Autor davon hätte absehen sollen. Die Geschichte ist schön, soweit sie geht, und es schadet ihr nicht viel, dass verschiedene Affektationen und ausländische Schmeicheleien sich dazwischen einschleichen; man bemerkt sie kaum.
Die Briefe sind sehr gut, ich hätte fast versucht zu sagen, ausgezeichnet, besonders der Brief über Olaf mit der Mütze. Die Ausstattung des Buches mit Papier und Druck ist anständig, aber der Herausgeber (derjenige, der das Manuskript zum Druck vorbereitete und den Druck überwachte), hat seine Aufgabe schlechter erfüllt als sollte. Denn außer der Tatsache, dass das Buch, wie die meisten der in Kopenhagen gedruckten isländischen Bücher, voller Druckfehler ist, und dass die jüngeren Isländer dort die Drucklegung betreuen, ist es eine Schande und Schande, dass der Herausgeber nicht besser mit den Psalmen vertraut sein sollte, als dass Verse aus ihnen in Pfarrer Jóns Psalm eindringen würden. Den Vers "wenn du ins Gotteshaus gehst", kennt sicherlich jeder Stallbursche in Island, aber der Volksdichter Islands überwacht den Druck dieses Buches und ist doch nicht vertrauter mit den Werken von Hallgrímur Pétursson als für einen Dienst? Wer hätte das gedacht?
In Baldri Bd. 1, Nr. 9 von 1868 wird über die Veröffentlichung des Gedichtbandes von Pfarrer Jón von Ólafsvöllum berichtet. Dort heißt es:
BUCHBESPRECHUNG.
Ljóðmæli og ýmislegt fleira nach Jón Þorleifsson, Pfarrer von Ólafsvöllum. Kopenhagen 1867, Verlag Páll Sveinsson.
Wir wollen nicht viele Worte darüber verlieren, ob diese Gedichte würdig sind, veröffentlicht zu werden und Kosten und Mühe zu rechtfertigen. Es sind viele schöne und angenehme, aber es fehlt ihnen völlig jeder tiefere dichterische Kraft und Mark. Wir werden bemerken und bemerken, dass es so manches gibt, das würdig ist, darüber zu verfügen, aber kaum bemerkenswert genug, um es zu sammeln und zu veröffentlichen. "Aus dem alltäglichen Leben" ist schön, soweit es geht; aber man kann kaum sagen, wie der Autor davon hätte absehen sollen. Die Geschichte ist schön, soweit sie geht, und es schadet ihr nicht viel, dass verschiedene Affektationen und ausländische Schmeicheleien sich dazwischen einschleichen; man bemerkt sie kaum.
Die Briefe sind sehr gut, ich hätte fast versucht zu sagen, ausgezeichnet, besonders der Brief über Olaf mit der Mütze. Die Ausstattung des Buches mit Papier und Druck ist anständig, aber der Herausgeber (derjenige, der das Manuskript zum Druck vorbereitete und den Druck überwachte), hat seine Aufgabe schlechter erfüllt als sollte. Denn außer der Tatsache, dass das Buch, wie die meisten der in Kopenhagen gedruckten isländischen Bücher, voller Druckfehler ist, und dass die jüngeren Isländer dort die Drucklegung betreuen, ist es eine Schande und Schande, dass der Herausgeber nicht besser mit den Psalmen vertraut sein sollte, als dass Verse aus ihnen in Pfarrer Jóns Psalm eindringen würden. Den Vers "wenn du ins Gotteshaus gehst", kennt sicherlich jeder Stallbursche in Island, aber der Volksdichter Islands überwacht den Druck dieses Buches und ist doch nicht vertrauter mit den Werken von Hallgrímur Pétursson als für einen Dienst? Wer hätte das gedacht?